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Abkürzung AAC: Advanced Audio Coding, Nachfolger von MP3, Teil des MPEG-II-Standards
ID: Abk0r02239

Abkürzung ACCH associated control channel. Die ACCHs sind Kanäle für die Übertragung von Signalisierungs- und Steuerdaten in GSM-Netzen. Sie verfügen sowohl über eine Uplink- als auch über eine Downlink-Verbindung und sind direkt mit einem vorhandenen Kanal verbunden. Man unterscheidet zwischen »langsamen« ACCH, SACCH mit 50 Bit/s, und »schnellen« ACCH, FACCH mit 333 Bit/s. Beide Übertragungsraten unterscheiden sich im Wesentlichen in der Blockfehlerrate, die bei der schnellen Version wesentlich besser ist
ID: ACCH005989

Abkürzung ACD: Automatic Call Distributon. Meist auf CTI basierende Systeme, die eingehende Anrufe computergestützt an verschiedene Arbeitsplätze weiterleiten.
ID: ACD0005734

Abkürzung ACPI Advanced Configuration and Power Interface. Das ACPI ist ein offener Industriestandard für Energieverwaltung in Desktop-Computern, Notebooks und Servern. Er wird federführend von den Firmen Hewlett-Packard, Intel, Microsoft, Phoenix und Toshiba entwickelt und stellt Schnittstellen zur Hardware-Erkennung, Gerätekonfiguration und Energiemanagement zur Verfügung. ...
Quelle Wikipedia
ID: ACPI005734

Abkürzung ADOX: Active Data Objects Extension for DDL ans Security. Bibliothek für MS-Access
ID: ADOX005734

Abkürzung ADSL: Asymmetric Digital Subcriber Line. Ein von Motorola entwickeltes Verfahren, das die Datenübertragungsraten in herkömmlichen Kupferleitungen, also vor allem im normalen Telefonnetz, durch digitale Übertragung beträchtlich steigern soll. Theoretisch sind beim Download Werte von ca. 9 MBit/s, und beim Upload Werte von ca. 800 KBit/s möglich. ADSL ist durch die hohen Übertragungsraten gut fürs Internet und Video on Demand geeignet. Siehe auch DSL.
ID: ADSL003477

Abkürzung AEE Advanced Email Extractor. Dieses Programm wurde entwickelt, um E-mailadressen auf das Internet aus Webseiten herauszuziehen, die HTTP und HTTPS-Protokolle benutzen, und von HTML und Textdateien über örtliche Disketten.
Link: http://www.mailutilities.com/aee/
ID: AEE0005937

Abkürzung AES Advanced Encryption Standard, mit 128 Bit
ID: AES0A05734

Abkürzung AES Attachement Execution Services. Eingeführt mit Win-XP SP2, damit Mail-Anhänge nicht uneingeschränkt ausgeführt werden können.
ID: AES0A05733

Abkürzung AGCH access grant channel. Der AGCH-Kanal überträgt die Informationen über erfolgte Kanalzuweisungen oder entsprechende Abweisungen in GSM-Netzen
ID: AGCH005985

Abkürzung AIFF: Audio Interchange File Format. Musikdatei-Format: Das Gegenstück zu WAV auf APPLE-Rechner.
ID: AIFF005734

Abkürzung AIIM Association for Information and Image Management.
Internationale Vereinigung der Hersteller und Anwender von Informations- und Dokumentmanagement-Systemen mit Sitz in Silver Spring, Maryland (USA). Die AIIM sich zur Aufgabe gemacht, Standards zu entwickeln und zu pflegen, z.B. die WfMC-, ODMA- und DMA-Standards.
ID: AIIM006166

Abkürzung AJAX Asynchronous Javascript and XML, steht für ein Konzept, um Daten zwischen einem Server und dem Browser auszutauschen, ohne dass die Seite mit jeder Anfrage komplett neu geladen werden muss. Der Name Ajax wurde zum ersten Mal in dem Essay Ajax: A New Approach to Web Applications von Jesse James Garrett von der Agentur Adaptive Path verwendet, welches am 18. Februar 2005 veröffentlich wurde. ...
Quelle: Wikipedia
ID: AJAX006080

Abkürzung ALS alternate line service. ALS ist ein GSM-Dienst, bei dem man mit dem Handy die Kommunikationskosten zwei verschiedenen Kostenstellen zuordnen kann: Geschäftlich und privat o.Ä. Ob dieser GSM-Dienst genutzt werden kann, hängt vom Netzbetreiber ab
ID: ALS0005988

Abkürzung AMD: Advanced Micro Devices ist ein Computerchip Hersteller aus den USA. Aufsehen erregt das Unternehmen erstmals mit seiner Prozessorserie K6, die bei Erscheinen erstmals schneller sind, als die zu der Zeit verfügbaren Produkte von Intel. Seit dem sind die AMD-Prozessoren immer ein bißchen schneller als die Intel-Prozessoren und AMD konnte auch als erster einen Gigahertz-Prozessor (1024 Megahertz) vorweisen und die AMD-Prozessoren sind außerdem noch viel billiger als die Intel-Prozessoren.
ID: AMD0005734

Abkürzung AMR-Slot: Audio Modem Riser Slot. Steckplatz der vor allem für Audiokarten benutzt wird.
ID: AMR0S03479

Abkürzung ANet Automotive Network
ID: ANet006093

Abkürzung ANSI: American National Standard Institute. Amerikanisches Normungsinstitut, das mit dem deutschen DIN-Institut vergleichbar ist. Seine Normen sind zwar nur Empfehlungen, werden aber allgemein akzeptiert.
ID: ANSI003480

Abkürzung ANX Advanced Network Exchange. Amerikanischer Branchenstandard
ID: ANX0006094

Abkürzung API: Application Programing Interface: Funktionen die von Windows zur Verfügung gestellt werden. Bezeichnung einer Softwareschnittstelle, die für eine problemlose Zusammenarbeit der einzelnen Module innerhalb eines Betriebssystems sorgt.
ID: Abk0r02433

Abkürzung APN access point name. Bei dem Access Point Name (APN) handelt es sich um den Namen eines externen Netzes. In GPRS-Netzen ist es das Netz, zu dem der Subscriber eine Verbindung aufbauen darf. Der APN wird nur innerhalb des GPRS-Netzes verwendet und kann für die Datenübertragung, die Verbindung zu einem Portal oder für Multimedia Messaging Services (MMS) genutzt werden
ID: APN0005986

Abkürzung ARM: Advanced RISC Machines. Die ARM-Architektur ist ein 1983 vom britischen Computerunternehmen Acorn entwickeltes 32-Bit-Chip-Design, das seit 1990 von der aus Acorn ausgelagerten Firma ARM Limited weiterentwickelt wird. ARM steht für Advanced RISC Machines. ARM-Prozessoren werden in Smartphones und Tablets-Computer verbaut.
Quelle: Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/ARM-Architektur
ID: ARM0008839

Abkürzung ARPANET Advanced Research Projects Agency Network: wurde ursprünglich im Auftrag der US-Luftwaffe ab 1962 von einer kleinen Forschergruppe unter der Leitung von Paul Baran entwickelt. Es ist der Vorläufer des heutigen Internet.
ID: ARPAN05934

Abkürzung ASCI advanced speech call item. Bei den speziellen für Behörden und Organisationen sowie für die Bahn konzipierte GSM-Dienste, GSM-BOS und GSM-R, handelt es sich um Dienste, die nicht unmittelbar von GSM unterstützt werden, die aber für diese Einsatzbereiche notwendig sind. Dazu gehören die ortsabhängige Adressierung, das so genannte Location Dependent Adressing (LDA), die funktionale Adressierung (FA), der Gruppenruf für die Sprachkommunikation (VGCS) und der Sammelrufdienst (VBS).
Die ortsabhängige Adressierung ist notwendig, um die Leitzentrale in die Lage zu versetzen, Teilnehmer unabhängig von ihrer Position zu kontaktieren. Dazu bildet die funktionale Kennungsnummer, mit dem das Netz in der Lage ist den Teilnehmer anhand der ausgeführten Funktion zu kontaktieren, eine wesentliche Voraussetzung. Diese Kennungsnummer ist bekannt als MSISDN und kennzeichnet eine Funktion
ID: ASCI005987

Abkürzung ASCII: American Standard Code for Information Interchange. Der ASCII-Code legt die duale Kodierung aller Ziffern und Zeichen des lateinischen Alphabets fest. Durch die Standardisierung des ASCII-Codes wird der Informationsaustausch zwischen unterschiedlichen Programmen und Computern ermöglicht.
ID: ASCII03481

Abkürzung ASP Active Server Page. Serverseitige Skriptsprache zum Erzeugen von dynamischen HTML-Seiten
ID: ASP0006095

Abkürzung ASP: Application Service Provider. ASP dienen den Kunden als Softwarelieferant, der Applikationen auf Abonnement-Basis verfügbar macht, sie vermieten Anwendungen und Programmfunktionalitäten. ASP stellen marktgängige Standardsoftware oder Software, die speziell für diesen Zweck entwickelt wurde, in einem ASP Datencenter bereit. Diese Software kann dann von einer Vielzahl von Anwendern genutzt werden, wobei die Bezahlung nach einem Mietmodell erfolgt. ASP sorgen für die Softwarelizenz, die Pflege und das Update. Für Kunden stehen zertifizierte Spezialisten zur Verfügung. Der Zugriff erfolgt über das Internet mit entsprechenden Sicherheitsmechanismen. Man kann also bei ASP Software mieten, die man nicht oft braucht oder dessen Anschaffung zu teuer ist.
ID: ASP0005734

Abkürzung AT: Advanced Technology.
1. Ältere Bezeichnung für PCs mit einem 80286er Prozessor.
2. Älterer Bauweisen-Standard für Hauptplatinen und Gehäuse. Der Tastaturanschluss ist als DIN-Stecker (wie Audiostecker) ausgeführt.
ID: AT00A05734

Abkürzung ATA: AT-Attachment. Eine Spezifikation für den Anschluss an einen AT-Bus, die vom ANSI definiert wurde. Sie sind vor allem für Festplatten von Bedeutung und bilden Bestandteile der IDE- und EIDE - Vereinbarungen. So wird ATA gelegentlich als Synonym für IDE benutzt. ATA gibt es derzeit in den Versionen 1 bis 5; dabei deutet wie üblich eine höhere Versionszahl auf ein geringeres Alter hin.
1. 1. ATA-1 (1981) arbeitete asynchron, unterschied nicht zwischen Daten- und Steuerleitungen und benutzte den PIO-Mode 1. Die maximale Übertragungsrate lag bei 8,33 MB/s.
2. 2. ATA-2, auch Fast ATA genannt (1994), führte die synchrone Übertragung von Daten- und Steuersignalen ein. In den zeitgleich eingeführten PIO-Mode 4 und DMA-Mode 2 wurden Raten von 16,6 MB/s erreicht.
3. 3. ATA-3 (1996) entsprach im Prinzip der Vorgängerversion, wurde aber mit den Secure Mode- und S.M.A.R.T.-Funktionen erweitert, um die Betriebssicherheit zu erhöhen und dem Ausfall von Festplatten vorzubeugen.
4. 4. ATA-4 (1997) verbesserte die Übertragung der Steuersignale und benutzte zusätzlich UDMA 2, wodurch die Datenübertragungsraten auf bis zu 33,3 MB/s erhöht werden können.
5. 5. ATA-5 (1999) verwendet UDMA 4 mit maximaler Übertragungsrate von 66,6 MB/s sowie ein verbessertes Verbindungskabel.
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Zusätzlich gibt es noch weitere ATA-Versionen, die von den Festplattenhersteller aber selbst definiert wurden. So z.B. Fast-ATA-2 von Quantum und Seagate. Die Ultra-ATA-Versionen werden mittlerweile auch nach der Übertragungsgeschwindigkeit bezeichnet, z.B. hat Ultra-ATA/33 eine Übertragungsrate von 33 Mbyte/s. Damit wegen den hohen Übertragungsraten keine Störungen auftreten, werden bei Ultra-ATA/33 veränderte Kabel mit zusätzlichen Leitungen benutzt.
ID: ATA0005734

Abkürzung AT-Bus: Alte Bezeichnung für den ISA-Bus, und zwar in dessen erweiterter Form mit einer Breite von 16 Bit.
ID: AT0Bu03484

Abkürzung ATM: Asynchronous Transfer Mode, das derzeit leistungsfähigste Transportprotokoll. Mit dieser asynchronen Übertragungsmethode werden Daten in Höchstgeschwindigkeit über das Internet transportiert. Die maximale Leistung von AT-Leitungen beträgt 155 Megabit. Eine ISDN-Leitung schafft 0,64 Megabit.
ID: ATM0005734

Abkürzung ATX: Advanced Technology Extended: Das ATX-Format ist eine Norm für Gehäuse, Netzteile, Hauptplatinen und Steckkarten von Mikrocomputern. Der ATX-Formfaktor wurde 1996 von Intel als Nachfolger für den bis zu diesem Zeitpunkt vorherrschenden AT-Formfaktor eingeführt. Das eigentliche ATX-Format und die kleinere Version Micro-ATX (auch µATX) sind aktuell die dominierenden Formate bei PCs und Desktop-Computern.
ID: ATX0008776

Abkürzung AUC Authentification Center. Das Authentification Center (AUC) erzeugt die für das GSM-Netz relevanten Sicherheitsparameter. Dazu gehören die Speicherung des geheimen Benutzerschlüssels (Ki), des Sitzungsschlüssels (Kc), der aus dem Benutzerschlüssel und einer Zufallszahl generiert wird und die Authentifizierung über das Challenge-Response-Verfahren. Das Authentification Center sendet die Zufallsnummer (RAND) an die Mobilstation, empfängt deren Antwort und vergleicht diese mit einem selbst generierten Wert.
Das Authentification Center arbeitet funktional mit dem Standortverzeichnis (HLR) zusammen.
ID: AUC0005992

Abkürzung AVI: Audio-Video-Integration. Eine Technologie der Firma Microsoft, mit der die gemeinsame Speicherung von Bild und Ton in einer Datei möglich ist. Vor allem Videosequenzen werden in diesem Standard abgespeichert und können dann im Internet problemlos angesehen (und gehört) werden.
ID: AVI0005734

Abkürzung B2B Business-To-Business. Steht allgemein für Beziehungen zwischen (min. zwei) Unternehmen, im Gegensatz zu Beziehungen zwischen Unternehmen und anderen Gruppen (Konsumenten, also Privatpersonen als Kunden, Mitarbeitern oder öffentliche Verwaltung)
Verwandte Abkürzungen:
* E-Business Oberbegriff
* B2C Business-To-Consumer
* C2B Consumer-To-Business
* B2A Business-To-Administration
* B2E Business-To-Employee
* C2C Consumer-To-Consumer
* EDIFICE
* Rosettanet
ID: B2B0006096

Abkürzung BASIC: Beginners All Purpose Symbolic Instruction Code, eine Programmiersprache, die in den 60er Jahren entwickelt wurde. Sie gilt als leicht zu programmieren und wird deshalb gerne von Anfängern in der Programmierung verwendet. Unter Fachleuten wird BASIC häufig als nicht professionell abgewertet. Doch Microsoft hat als Entwickler dieser Programmiersprache es ständig weiterentwickelt, mit modernen grafischen Entwicklungswerkzeugen ausgestattet und in "Visual Basic" umbenannt.
ID: BASIC03488

Abkürzung BBS: Bulletin Board System, was übersetzt soviel wie Informationssystem heißt. BBS werden im Internet als Informations- und Diskussionsforen benutzt, die wie ein Schwarzes Brett für alle User zugänglich sind. Im Deutschen bezeichnet man BBS auch als Mailbox.
ID: BBS0005734

Abkürzung BCC: Blind Carbon Copy. Der Begriff taucht im Zusammenhang mit E-Mails auf und bezeichnet eine "blinde" e-Mail-Kopie. Dabei erfährt der Empfänger nicht, wer außer ihm noch eine solche Kopie erhalten hat. Das Gegenteil ist die Carbon Copy.
ID: BCC0005734

Abkürzung BDE: Borland Database Engine (oder auch Betriebs Daten Erfassung)
ID: BDE0005734

Abkürzung BeOs: Betriebssystem, das von der US-Firma Be entwickelt wurde. Es wurde speziell für Multimedia-Anwendungen konzipiert und verfügt über eine grafische Benutzeroberfläche (ähnlich wie bei Windows 95 / 98 / ME). Das System arbeitet sehr schnell und bietet echtes Multitasking und Multiprocessing . Es ist allerdings noch nicht netzwerkfähig. In Deutschland ist das relativ preiswerte BeOs noch nicht sehr verbreitet. Zur Zeit unterstützt es nur relativ wenige Modelle der aktuellen Hardware und das Angebot an Software ist auch nicht sehr groß. Weitere Informationen unter www.beeurope.com.
ID: BeOs003491

Abkürzung B-ISDN Breitband-ISDN. B-ISDN ist eine Weiterentwicklung des ISDN und wird für Anwendungen benötigt, die höhere Bitraten als die ISDN-typischen 64 kbit/s erfordern. Dies ist z.B. bei der Bewegtbildübertragung von Filmsequenzen in Echtzeit in Bitraten notwendig, die zwischen1,5 Mbit/s und 100 Mbit/s liegen.
ID: B0ISD06097

Abkürzung Bit: Zusammengesetzt aus den Begriffen "Binary" (Binär) und "Digit" (Ziffer). Ein Bit ist die kleinste Informations- und Speicherungseinheit in der elektronischen Datenverarbeitung.
8 Bit = 1 Byte
1024 Bytes = 1 Kilobyte (1KB)
1024 KB = 1 Megabyte (1MB)
1024 MB = 1 Gigabyte (1GB)
ID: Bit0005734

Abkürzung BSSAP Base Station System Application Part. Beim BSSAP handelt es sich um ein von der ETSI spezifiziertes Protokoll für GSM, auch Radio Subsystem Application Part genannt, das aus dem »Direct Transfer Application Part« (DTAP) und dem »Base Station System Management Application Part« (BSSMAP) besteht. Das DTAP-Protokoll unterstützt den Nachrichtenaustausch zwischen dem Mobilfunkvermittlungssystem, MSC, und der Mobilstation. Hiermit werden die Verbindungs-Informationen (CC) und die mobilen Management-Nachrichten (MM) von und zu der Mobilstation transparent für das »Base Station Subsystem« übertragen. Das BSSMAP ist das eigentliche Protokoll zwischen dem Subsystem und der Mobilfunkvermittlung. Die BSSMAP-Nachrichten dienen vorwiegend der Verwaltung der Kanalressourcen.
ID: BSSAP05993

Abkürzung BSSGP Base Station System GPRS Protocol. In GPRS-Systemen werden die von einer Mobilstation gesendeten Daten in der Basisstation umgesetzt, sodass die LLC-Schicht direkt auf das Base Station System GPRS Protocol (BSSGP) aufsetzt. BSSGP bearbeitet die Datenpakete hinsichtlich der Routing-Informationen und die Angaben der Dienstgüte (QoS). Diese BSSGP-Anforderungen übersetzt die Network Service-Teilschicht dann in das Frame-Relay-Transportprotokoll, das die Basisstation (BSS) mit dem Serving GPRS Support Node (SGSN) verbindet
ID: BSSGP05994

Abkürzung Byte: Bezeichnung für eine Informationseinheit von Daten. Ein Byte besteht aus 8 Bits . Die Begriffe Kilobyte (1024 Bytes), Megabyte (1024 Kilobyte), Gigabyte (1024 Megabyte) und Terabyte (1024 Gigbyte) bezeichnen die Menge der Bytes, die eine Datei auf der Festplatte des Computers belegt.
ID: Byte003493

Abkürzung C: Programmiersprache, die Anfang der 70 Jahre im Zusammenhang mit UNIX entwickelt wurde. C ist relativ hardwareunabhängig. Einige Bestandteile sind maschinenorientiert, was dazu beiträgt, dass in C geschrieben Programme schnell ausgeführt werden. Befehlssatz und Syntax sind nicht sehr umfangreich, dafür aber auch nicht sehr verständlich. C ist heute eine der bedeutendsten Programmiersprachen.
ID: C00Pr05734

Abkürzung C++: Gesprochen: C Plus-Plus. Eine Erweiterung der Programmiersprache C, die 1980 entwickelt wurde. Sie ist zu C kompatibel, unterscheidet sich aber von dieser Sprache durch die Objektorientierung.
ID: C000005734

Abkürzung CAD: Computer Aided Design. Technisches Zeichnen und Konstruieren mit Hilfe darauf spezialisierter Programme (CAD-Programme für Konstruktion, Architektur usw.). Die Darstellung kann zweidimensional oder auch dreidimensional sein, dann z.B. als Drahtgittermodell oder mit plastischer Wirkung. CAD setzt leistungsfähige Hardware voraus, da in der Regel zahlreiche Rechenoperationen und grafische Verarbeitungen durchgeführt werden.
ID: CAD0005734

Abkürzung CAE: Computer Aided Engineering, übersetzt etwa "Computer unterstütztes Ingenieurwesen". Oberbegriff für auf das Ingenieurwesen zugeschnittene Anwendungen, fasst CAD, CAM und CAP zusammen.
ID: CAE0005734

Abkürzung CALDEL Call of Delivery. Edifact-Nachricht (Feinabruf)
ID: CALDE06098

Abkürzung CALS Computer Aided Logistics
ID: CALS006099

Abkürzung CAM: Computer Aided Manufacturing. Einsatz von Computern, um den Produktionsverlauf - von der Bereitstellung der Rohstoffe bis zur Lagerung des Endproduktes - zu effektivieren und zu steuern. Dabei können auch Informationen, die aus CAD-Programmen stammen, zugrunde gelegt werden.
ID: CAM0005734

Abkürzung CAP: 1. Computer Aided Planning. Produktionsvorbereitung per Computer (Fertigungs- und Arbeitsplanung).
2. Computer Aided Publishing. Satz und Druck von Publikationen per Computer.
3. Carrierless Amplitude Phase-Modulation, Übertragungsverfahren für ADSL.
ID: CAP0005734

Abkürzung CAPI Common-ISDN-Application-Pogramming-Interface
ID: CAPI006100

Abkürzung CAQ Computer Aided Quality Assurance
ID: CAQ0006101

Abkürzung CAS: Column Address Strobe, der Zugriff auf Spaltenadressen des Speichers.
2. Abkürzung für "Communication Application Specification". Bezeichnung für ein nicht sehr verbreitetes Protokoll für Faxkarten und Faxmodems, das von Intel und DCA (Digital Communication Associates) entwickelt wurde.
ID: CAS0005734

Abkürzung CAS: Column Address Strobe: über diese Signalleitung teilt der Chipsatz dem Speicherchip mit, dass eine Spaltenadresse anliegt (RAM)
ID: Fine000482

Abkürzung CC: Carbon Copy. Begriff aus dem E-Mail Formular. Steht unter der Adresszeile und ist Abkürzung für "Carbon Copy" - zu Deutsch so viel wie Kohlepapier-Durchschlag mit der Bedeutung: "Kopie an...". Die CC-Zeile nimmt eine oder mehrere zusätzliche E-Mail-Adressen auf. Jeder Empfänger kann sehen, wer außer ihm eine Kopie erhalten hat (BCC).
ID: CC00C05734

Abkürzung CCC Chaos Computer Club, Gründung am 12. September 1981
ID: CCC0007818

Abkürzung CCD-Ship/CCD-Sensor: Charge Coupled Device: Licht-Umwandlung bei digital Kameras
ID: Abk0r02149

Abkürzung CCITT Comité Consultatif International Telegraphique et Telefonique
ID: CCITT06102

Abkürzung CDDB: CD-Database, eine Werbefinanzierte Internet-Datenbank, in der momentan ca 620.000 CDs verzeichnet sind => www.cddb.com
ID: Shutd00928

Abkürzung CDO Colloboration Data Objects. CDO ist ein Objektmodell, das Entwickler zu ihren benutzerdefinierten Lösungen verwenden können. Das CDO-Objektmodell ermöglicht es eine benutzerdefinierte Lösung folgend zu tun:
--Generieren von programmgesteuertes Senden von Nachrichten.
-- Auf Adressbuch-Informationen zugreifen.
-- Auf anderes Daten zugreifen, die in Microsoft Exchange Server 5.5, Microsoft Exchange 2000 und Outlook gespeichert wird.
Bei einer Standardinstallation von Office werden die CDO Objekte nicht mit installiert und müssen nachträglich (ca. 1MB und etwa 2 min. Aufwand) installiert werden.
ID: CDO0005940

Abkürzung CD-R: Auch Rohling genannt. Ein Datenträger im CD-Format, der nur einmal beschrieben werden, aber beliebig oft gelesen werden kann. Der CD-ROM-Rohling wird nur einmal mit Daten beschrieben, was auch durch mehrere Sitzungen geschehen kann, bis er voll ist. Danach können die Daten, wie bei der CD-ROM, aber nicht mehr gelöscht werden.
ID: CD0R003502

Abkürzung CD-ROM: Compact Disk - Read Only Memory. Ein CD-Datenträger, auf dem bis zu 700 MByte digitalisierter Daten gespeichert werden können. Diese Daten lassen sich aber nicht verändern und können nur von einem CD-ROM-Laufwerk gelesen werden. CD-ROMs werden im Prinzip wie Audio-CDs gelesen, können aber nicht in Audiogeräten benutzt werden.
ID: CD0RO03503

Abkürzung CDS Construction Drawing Subset
ID: CDS0005826

Abkürzung CGI: Common Gateway Interface. Die Standard-Programmierschnittstelle auf WWW-Servern hierfür ist CGI. Manche WWW-Server haben - je nach installierter HTTP-Software - auch noch andere Programmierschnittstellen. Die meist verwendete Programmiersprache für CGI-Scripts ist Perl.
Ein Verfahren um Daten aus Programmen oder anderen Dateien zu entnehmen. Dieses Verfahren wird häufig auf Web-Servern eingesetzt, um z.B. persönliche Angaben in Formularen speichern zu können. CGI kann aber nur in Verbindung von Script-Sprachen verwendet werden.
ID: CGI0005734

Abkürzung CIB Computer Integrated Business
ID: CIB0006103

Abkürzung CIM Computer Integrated Management
ID: CIM0006104

Abkürzung CIR committed information rate. Eine Datenübertragungsrate, die ein Provider einem Kunden vertraglich zusichert.
ID: CIR0006105

Abkürzung CMS Card-Management-System in der Informationstechnik zur Verwaltung von ausgegebenen Chipkarten
ID: CMS0006583

Abkürzung CMS Color-Management-System: In der hochwertigen Display- und Drucktechnik, um gleiche Farben wie auf dem Bildschirm auch drucken zu können.
ID: CMS0006584

Abkürzung CMS: Content Management System. Anwendungsprogramm, das die gemeinschaftliche Erstellung und Bearbeitung des Inhalts von Text- und Multimedia-Dokumenten (Content) ermöglicht und organisiert. Denn digitale Informationen werden heute oft als Content (Inhalt) bezeichnet, sie können als Datei vorliegen, die einzeln verarbeitet wird oder auch als zusammenhängende Dateisysteme verteilter Anteile, wie z. B. für Webseiten die Formatierung via CSS und der Content auf einer 'normalen' HTML-Seite.
ID: CMS0005734

Abkürzung COM: Communication Port. Gemeint sind damit die seriellen Schnittstellen COM1 und COM2 usw. des PCs. An den Schnittstellen werden meistens Peripheriegeräte wie Mäuse oder Modems angeschlossen.
ID: COM0005734

Abkürzung COM: Component Object Model. Ein von Microsoft definierter Standard für die Kommunikation und Steuerung von Softwarekomponenten. Dieser Standard ist unabhängig von Programmiersprachen und wird z.B. bei OLE 2.0 eingesetzt.
ID: COM0005733

Abkürzung CP/M control program for microcomputers. Betriebssystem der Firma Digital Research hauptsächlich für 8-Bit Mikrocomputer. Vor MS-DOS war es recht weit verbreitet.
CP/M Plus (CP/M 3.0) war der Nachfolger von CP/M 2.2 und wurde mit dem CPC 6128 ausgeliefert.
ID: CP/M006065

Abkürzung CPC Colour Personal Computer. Computer dieser Modellreihe wurden ab 1984 von der englischen Firma Amstrad
hergestellt und von Schneider in Deutschland vertrieben.
Der CPC hatte genau soviel RAM wie der Commodore C64 (nämlich 64 KB), ein eingebautes Kassettenlaufwerk und Locomotive BASIC 1.0. Es folgte der CPC 664 mit eingebautem 3" Diskettenlaufwerk und leicht erweitertem Locomotive BASIC 1.1. Dann 1985 kam dann der CPC 6128 mit 128 KB RAM und ansonsten gleichen Merkmalen wie der CPC 664 auf den Markt.
ID: CPC0006064

Abkürzung CPU: Central Processing Unit, bezeichnet den Prozessor des Computers. Als zentrales Rechen- und Steuerwerk ist der Prozessor für alle Berechnungen sowie für den Datenaustausch zum Speicher und zu den anderen Komponenten im Computer verantwortlich. Mit seiner Taktrate, seinem Adressbereich und seiner Bus Struktur ist er das Herzstück des Computers. Von ihm hängt vor allem die Rechenleistung ab. Der Prozessor wird als Intelligent bezeichnet, weil er sich programmieren lässt und weil er eigenständig Anweisungen ausführt.
ID: CPU0005734

Abkürzung CRM Customer Relationship Management. Kundenbeziehungsmanagement (eng. Customer Relationship Management, o.a. CRM) bezeichnet die Verwaltung von Kundenbeziehungen.
Kundenansprachen und Kundenbindungen nehmen einen immer höheren Stellenwert ein. Daher werden sämtliche Daten von Kunden und alle Transaktionen mit diesen Kunden in Datenbanken gespeichert. Diese Daten werden integriert und aufbereitet, so dass im Unternehmen an jeder Stelle diese Daten in der passenden Zusammenstellung zur Verfügung stehen.
Im Gegensatz zum CRM beschäftigt sich das Partner Relationship Management (PRM) mit den Geschäftspartnern eines Unternehmens.
ID: CRM0006106

Abkürzung CSCW Computer Suported Collaborative Working
ID: CSCW006107

Abkürzung CSMA/CD Carrier Sense Multiple Access mit Collision Detection
ID: CSMA/06108

Abkürzung CSP Certified Service Provider
ID: CSP0006109

Abkürzung CSS: Cascading Style Sheet: eine moderne Ergänzung zu HTML, um einer Homepage den letzten Schliff zu geben.
Eine Zusatzsprache für .htm , mit der eine schnelle und einheitliche Formatierung mittels Stilvorlagen möglich ist. So kann man beispielsweise bestimmen, dass die Überschriften in einem .htm-Dokument fett, kursiv und zentriert ausgerichtet sind.
ID: CSS0005734

Abkürzung CTI: Computer Telephone Integration. Bezeichnung für Systeme, die die Bearbeitung von Sprach- und Computerdaten mit derselben digitalen Technik ermöglichen. CTI bildet die Basis für ACD in Call Centern.
ID: CTI0005734

Abkürzung CTP Community Technology Preview. CTP-Versionen z.B. für Treiber
ID: CTP0008725

Abkürzung CUG: Closed User Group, eine geschlossene Benutzergruppe. Gemeint ist damit ein nicht öffentlicher Bereich (z.B. von Newsgroups usw.), wo nur bestimmte User Zugang haben.
ID: CUG0005734

Abkürzung CULV: Consumer Ultra-Low Voltage. Intel hat die CULV Prozessoren für tragbare Netbooks und andere kleine Geräte in März 2009 vorgestellt. Dabei wird der erste CULV Prozessor in Form des Core 2 Solo SU3500 bereits im April 2009 im X340 Laptop aus dem Hause MSI zum Einsatz kommen und dieser wird mit einer Taktfrequenz von 1.4GHz sowie 3MB L2 Cache ausgestattet sein.
ID: CULV008777

Abkürzung D1 (Digital 1) A 3/4" (19mm) broadcast-quality component digital videotape
ID: D100005982

Abkürzung D1-Netz D1 Network: Das D1-Netz ist ein digitales Mobilfunknetz, das von T-Mobil betrieben wird und auf GSM basiert. Das D1-Netz und das D2-Netz arbeiten im Frequenzbereich von 900 MHz. Das D1-Netz ging 1992 in Betrieb und unterstützte in der Anfangsphase nur die Telefonie. Zwischenzeitlich wurde das Dienstespektrum um einige Mehrwertdienste wie Rufsperren, Rufumleitung, Mobilbox, Fax und Datendienste erweitert. Die Möglichkeit der Rufsperrung ist ein Dienstmerkmal mit verschiedenen Varianten. So können mit der Rufsperre alle abgehenden internationalen oder alle nationalen Verbindungen unterbunden werden, ebenso wie alle national und international ankommende Rufe.
Das D1-Netz arbeitet ebenso wie die anderen GSM-Netze mit digitaler Verschlüsselung und bietet daher größtmögliche Abhörsicherheit. Der geheime Schlüssel für die Codierung und Decodierung befindet sich auf der SIM-Karte.
Das D1-Netz beinhaltet ebenso wie das D2-Netz die Möglichkeit individueller Verkehrsleitdienste, die als Mehrwertdienste per Mobiltelefon von den Service-Providern angeboten werden. Rufnummern des D1-Netzes sind an den Vorwahlnummern 0160, 0170, 0171 und 0175 zu erkennen.
ID: D10Ne05983

Abkürzung DAX DAta eXchange
ID: DAX0006110

Abkürzung DAX engineeing webEDI-Anwendung für ENGDAT und VDA 4951
ID: DAX0e06111

Abkürzung DAXLogistics webEDI, Anwendung für Logistikdaten
ID: DAXLo06112

Abkürzung DAXWARE Kommunikationssysteme von HÜNGSBERG. Eingetragenes Warenzeichen von HÜNGSBERG.
ID: DAXWA06113

Abkürzung DCAF Distributed Console Access Facility
Eine Methode der Fernsteuerung und Ferndiagnose von PCs.
ID: DCAF006114

Abkürzung DCF Design Rule for Camera File System. Richtlinien für Geräte aus dem Bereich Bildbearbeitung (Digitalkamera, Drucker). Diese Informationen können im Exif-Header von Bilder/Fotos enthalten sein.
ID: DCF0005763

Abkürzung DCOM: Distributed Component Object Model. Eine Erweiterung des COM-Standards, bei der die Kommunikation von Objekten in einem Netzwerk definiert wird. DCOM ist daher Bestandteil in Windows NT.
ID: DCOM003509

Abkürzung DDE: Dynamic Data Exchange, dynamischer Datenaustausch. Verfahren zum programmübergreifenden Datenaustausch für Windows (ab Version 3.0). Dabei werden zwischen zwei verschiedenen Anwendungen Daten ausgetauscht, indem eine Datei der Quellanwendung (Server-Programm) komplett oder teilweise in eine Zielanwendung (Client-Programm) kopiert wird. Die Kopie bleibt aber mit der Quelldatei verknüpft, so dass dortige Änderungen auch in der Kopie erscheinen. DDE wurde später aber durch OLE ersetzt und erweitert. Das OLE-Verfahren, bei dem Objekte miteinander Verknüpft werden, entspricht im wesentlichen dem DDE-Verfahren.
ID: DDE0005734

Abkürzung DDNS Dynamic DNS = Dynamische Verwaltung von Domänennamen. Mittels DDNS können Anwender den festen (statischen) Namen der Domäne an eine dynamische IP Adresse binden. Sie benötigen dafür vom Anbieter des DDNS Dienstes eine eingerichtetes Konto, ein Passwort und Ihren statischen Domänennamen. Die Produkte der Deutschen Telekom unterstützen DDNS für www.dyndns.org und www.tzo.com now.
ID: DDNS005734

Abkürzung DECT Digital Enhanced Cordless Telecommunications (DECT, ursprünglich Digital European Cordless Telephony) ist ein internationaler Standard für Telekommunikation mittels Funktechnik, besonders für Schnurlostelefone. DECT ist eine Marke vom European Telecommunications Standards Institute (ETSI) mit umfangreichen Spezifikationen
ID: DECT008879

Abkürzung DELFOR DELivery FORecast (EDIFACT – Nachricht „Lieferabruf“)
ID: DELFO06115

Abkürzung DELINS Delivery Instructions
ID: DELIN06116

Abkürzung DELJIT DELivery Just in Time (EDIFACT – Nachricht “Feinabruf”)
ID: DELJI06117

Abkürzung DENIC Die DENIC eG ist die zentrale Registrierungsstelle für alle Domains unterhalb der Top Level Domain .de. Die Aufgaben sind vielfältig: so stellt die DENIC für die Domainverwaltung ein automatisches elektronisches Registrierungssystem zur Verfügung, betreibt ein Netz von über die ganze Welt verteilten Nameservern und hält für die deutsche Internet Community eine ganze Reihe weiterer Dienstleistungen bereit. Die DENIC erfüllt mit der Verwaltung der Top Level Domain .de eine anspruchsvolle technische Aufgabe und trägt zusammen mit ihren Mitgliedern Verantwortung für einen wichtigen Bereich des Internets.
Link: http://www.denic.de
ID: DENIC05929

Abkürzung DES Data Encryption Standard, oder Triple DES
ID: DES0D05734

Abkürzung DESADV DESpatch ADVice (EDIFACT – Nachricht „Lieferschein“)
ID: DESAD06118

Abkürzung DFÜ: Daten-Fern-Übertragung. Gemeint ist damit jede Form von Datenverkehr, der über ein Netzwerke abgewickelt wird.
Auch: Datei von Windows, mit der man sich Zugang zu einem Netzwerk bzw. zum Internet schaffen kann. Für letzteres benötigt man eine Telefonnummer, einen Benutzernamen und ein Passwort. Diese Daten werden Ihnen von ihrem Provider mitgeteilt.
ID: DF00005734

Abkürzung DGO Data Group Objects
ID: DGO0006119

Abkürzung DHCP Dynamic Host Configuration Protocol: Vereinfacht die Konfiguration von PCs im Netz. DHCP ordnet den Clients automatisch eine derzeit nicht benutzte IP-Adresse aus einem Adress-Pool zu und kann zusätzlich Infos übergeben.
ID: DHCP006519

Abkürzung D-HTML: Dynamic-HTML, ein Verfahren mit dem Webseiten Interaktiv gestaltet werden. D-HTML ist kein Standard vom W3-Consortium , sondern ein Begriff, der von Microsoft und von Netscape verwendet wird, um die neuen Möglichkeiten der 4. Generation der Browser zu beschreiben. Die Browser benutzen dabei Cascading Stylesheets und Javascript -Elemente. Wobei es nur beim Netscape Navigator Javascript heißt und beim MS Internet Explorer VBScript oder JScript. Die Taktik, vorhandene Standards durch proprietäre Erweiterungen aufzuweichen, um den Markt zu beherrschen, wird insbesondere von Microsoft immer wieder versucht.
ID: D0HTM03512

Abkürzung DIMM: Dual Inline Memory Module: ist die derzeit gängige Modulbauform. Fast alle Dimms sind 168 polig und haben einen 64-Bit breiten Datenbus (Kategorie RAM)
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Weitere Definition: Verbreitetes RAM-Modul, in Form einer kleinen Steckkarte mit mehreren Speicherchips. Vor allem SDRAM-Chips werden als DIMM produziert. Im Gegensatz zu SIMMs, die mit einer Spannung von 5 V versorgt werden, können sie auch mit einer Spannung von 3,3 V versorgt werden.
ID: Abk0r02356

Abkürzung DIN ist ein eingetragener gemeinnütziger Verein mit Sitz in Berlin (DIN Deutsches Institut für Normung e. V., gegründet 1917). Das DIN ist die für die Normungsarbeit zuständige Institution in Deutschland und vertritt die deutschen Interessen in den weltweiten und europäischen Normungsorganisationen. Dieser Status wurde im Vertrag mit der Bundesrepublik Deutschland am 5. Juni 1975 anerkannt.
Das DIN ist der runde Tisch, an dem sich Hersteller, Handel, Verbraucher, Handwerk, Dienstleistungsunternehmen, Wissenschaft, technische Überwachung, Staat, d.h. jedermann, der ein Interesse an der Normung hat, zusammensetzen, um den Stand der Technik zu ermitteln und unter Berücksichtigung neuer Erkenntnisse in Deutschen Normen niederzuschreiben.
ID: DIN0005928

Abkürzung D-Kanal Steuerkanal im ISDN. Jeder Basis- sowie jeder Primärmultiplexanschluß verfügt über genau einen Steuerkanal, über den der Verbindungsaufbau abgewickelt wird. Zusätzlich können über den D-Kanal Wahlinformationen (z.B. Übermittlung der Rufnummer) weitergegeben werden und in begrenztem Maße (und bisher nur beim Basisanschluß) Nutzdaten übertragen werden.
ID: D0Kan06120

Abkürzung DLL: Dynamic Link Libraries, enthalten u.a.. API-Funktionen, engl. für dynamischer Verweisarchiv; auch Laufzeitbibliothek genannt. Datei, die bestimmte Bestandteile (Routinen ) von Windows-Programmen enthält. Die Bestandteile einer solchen Bibliothek werden dynamisch geladen, d.h. nur dann, wenn sie auch benötigt werden. Dieses Verfahren spart Speicherplatz. DLL können auch Routinen enthalten, die von mehreren Programmen genutzt werden. Doch es gibt auch Nachteile, die sich vor allem dann bemerkbar machen, wenn häufig Software installiert wird: Vorhandene DLL-Dateien werden durch andere (z.B. ältere) Versionen ersetzt, was Auswirkungen auf alle Programme hat, die die ursprüngliche DLL-Version benötigen.
ID: Abk0r02434

Abkürzung DMA: Direct Memory Access", direkter Speicherzugriff. Direkte Datenübertragung von Laufwerken oder Peripheriegeräten in den Arbeitsspeicher. Sie erlaubt hohe Datenübertragungsraten und wird heute fast immer bei EIDE -Festplatten benutzt. Die Übertragung wird über den DMA-Controller geregelt, der dazu jeweils einen DMA-Kanal benutzt. Ein PC hat meist 2 DMA-Controller, über die insgesamt 7 Kanäle benutzt werden (eigentlich 8, aber einer wird für den zweiten Controller benötigt). Ein DMA-Kanal ermöglicht hohe Übertragungsgeschwindigkeiten. Jeder DMA-Kanal kann jeweils nur einmal an ein Gerät vergeben werden. Gegenteil: PIO.
ID: DMA0005734

Abkürzung DMA-Mode: Direkte Datenübertragung zwischen Festplatte und Arbeitsspeicher. Im Gegensatz zum PIO-Mode wird sie nicht vom Prozessor, sondern vom DMA -Chip gesteuert. Die Leistung dieses Verfahrens kann mit der Taktfrequenz des gesamten Systems und durch spezielle Methoden (Multiwort-Modus, d.h. Übertragung größerer Datenblöcke) erheblich gesteigert werden.
Modus: Übertragungsrate:
Einzelwort, DMA Mode 0 2,08 MB/s
Einzelwort, DMA Mode 1 5,22 MB/s
Einzelwort, DMA Mode 2 8,33 MB/s
Multiwort, DMA Mode 0 4,16 MB/s
Multiwort, DMA Mode 1 13,33 MB/s
Multiwort, DMA Mode 2 16,67 MB/s
Außerdem wurde vom Festplattenhersteller Quantum der Transfermodus Ultra-DMA (auch Ultra-ATA genannt) entwickelt, der folgende Datenübertragungsraten erzielt:
Modus: Übertragungsrate:
Ultra-DMA 0 16,67 MByte/s
Ultra-DMA 1 25,00 MByte/s
Ultra-DMA 2 33,33 MByte/s
Ultra-DMA/33 wie Ultra-DMA 2
Ultra-DMA/66 66,6 MByte/s
ID: DMA0M03514

Abkürzung DNS Domain Name Server, ist für die Umsetzung der Internet-Adressen (bzw. Rechner-Namen im Netzwerk) in IP-Nummer verantwortlich.
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Weitere Definition: Domain Name System - das Telefonbuch des Internets. Es dient dazu, die Klarnamen der Web-Server in eine Zahlenfolge (IP-Adresse ) wie 452.357.21.45 umzuwandeln, die zur internen Kommunikation im Internet benötigt wird. Umgekehrt wandelt das DNS die IP-Adressen auch in Buchstaben um - damit Internet Seiten überhaupt Namen tragen können.
ID: DNS0D05734

Abkürzung DOS Disk Operating System. Als Disk Operating System (kurz DOS) werden kleine und einfache Betriebssysteme für Computer bezeichnet, deren Hauptaufgabe die Verwaltung von magnetischen Speichermedien wie Disketten und Festplatten ist. Andere Funktionen des Rechners, wie zum Beispiel Grafik, Ton, Druckersteuerung, Netzwerkfunktionalität, Speicherverwaltung, Verwaltung mehrerer Benutzer etc. werden nicht oder nur rudimentär von DOS-Betriebssystemen übernommen. Diese Zusatzaufgaben müssen stattdessen durch direkten Zugriff der Anwendungsprogramme auf die Hardware realisiert werden.
DOS-Systeme kamen bis Mitte der 1990er-Jahre auf den meisten Heimcomputern und Personal Computern zum Einsatz, danach nur noch vereinzelt. Bis heute werden sie wegen ihrer Kleinheit, Einfachheit und relativ hohen Betriebssicherheit im Bereich eingebetteter Systeme genutzt
Einige DOS-Varianten
* CP/M: von Digital Research
* Apple DOS: von Apple
* Apple ProDOS: von Apple
* Atari DOS: von Atari
* Commodore DOS: von Commodore Business Machines.
* AmigaDOS: Kernkomponente von AmigaOS.
* PalmDOS: verwendet unter anderem auf Bildschirm-Schreibmaschinen von Olivetti
* MSX-DOS: von Microsoft für MSX-Computer
* MS-DOS-kompatible Varianten. MS-DOS
das weit verbreitete DOS-System für x86-Computer von Microsoft
* DCP: in der ehemaligen DDR verwendeter MS-DOS-Clone von Robotron
* FreeDOS: eine freie DOS-Variante, die unter der GNU General Public License verfügbar ist
* PC-DOS: ein MS-DOS-Derivat von IBM, dessen Versionen anfänglich mit den gleichnummerierten MS-DOS-Versionen weitestgehend funktionsgleich waren. Später gab es größere Unterschiede, die sich auch in der Trennung der Versionsnummern zeigten
* DR-DOS: früher von Digital Research, wird nun von DeviceLogics für den Einsatz in eingebetteten Systemen vertrieben, hieß zwischenzeitlich jeweils eine Zeit lang Novell DOS und OpenDOS
* PTS DOS: ein schnelles und kompaktes DOS aus Russland.
ID: DOS0D05734

Abkürzung DPL: Digital Power Line. Datentransport über die Stromleitung.
ID: DPL0005734

Abkürzung DPMS: Display Power Management Signaling, eine Norm der VESA für Stromspar-Schaltungen von Monitoren. DPMS ist auch Bestandteil von TCO92.
ID: DPMS003516

Abkürzung DRAM: Dynamic Random Access Memory; Übersetzt: Dynamischer Speicher mit wahlfreiem Zugriff. Ein verbreiteter Typ von Speicher-Chip (RAM ), der für den Arbeitsspeicher benutzt wird. Ein DRAM speichert die Informationen als eine Reihe von Ladungen in winzigen Kondensatoren. Wenn der Kondensator elektrisch geladen wird, entlädt er sich innerhalb einer Tausendstel Sekunde und muss wieder "aufgefrischt" werden, um seinen Wert zu behalten. Während des Auffrischens kann der Prozessor nicht auf den Speicher zugreifen. Dies kann zu Waitstates führen, was die Leistung des Computers deutlich verringert. Aufgrund diesen kontinuierlichen Auffrischens wird der Speicher-Chip als dynamisch bezeichnet.
ID: DRAM003517

Abkürzung DRDOS MS-DOS-kompatibles DOS der Firma Digital Research.
ID: DRDOS06066

Abkürzung DRI Dynamic Range Increase = Erhöhung des Kontrastumfangs. Anwendungsbereich: Digitale Fotografie.
ID: DRI0007639

Abkürzung DSL: Digital Subscriber Line. Verfahren für digitalisierte Übertragung per Telefonleitung, das in Konkurrenz zu ISDN steht, denn es erlaubt auch in Kupferleitungen recht hohe Übertragungsraten. Dies allerdings nur auf kürzeren Strecken (2-5 km), so dass viele Zwischenverstärker benötigt werden. Die Übertragungsraten können beim Senden bis zu 2 MBit/s erreichen, die beim Empfangen bis zu 52 MBit/s. Zur Zeit gibt es verschiedene Varianten von DSL:
* ADSL (Asymmetric DSL)
* SDSL (Symmetric DSL)
* HDSL (High Data Rate DSL)
* VDSL (Very High Data Rate DSL)
Man kann also sagen, dass ältere DSL-Verfahren weniger Daten auf längeren Leitungen (ca. 5,5 km) übertragen, während neuere Verfahren mehr Daten auf kürzeren Leitungen (0,3 - 1,5 km) transportieren. DSL-Anschlüsse lassen sich per Zusatzgerät an jedem Computer installieren.
ID: DSL0005734

Abkürzung DSP Digital Signal Processor. Der DSP ist ein elektronischer Baustein, der auf ISDN PC-Karten verwendet wird.
ID: DSP0006121

Abkürzung DSS1-Protokoll DSS1 ist die Bezeichnung des Signalisierungsprotokolls zwischen ISDN-Endgerät und der Vermittlungsstelle. Auf der Basis eines Europäischen Standards.
ID: DSS1006122

Abkürzung DSTN: Double Super Twisted Nematic, ein Darstellungsverfahren von LCD-Bildschirmen, dass auf Super Twisted Nematic beruht. Bei DSTN werden die Polarisationsfolien sehr stark gegeneinander verdreht (240 Grad) und die dabei entstehenden Farbverschiebungen korrigiert. Ältere DSTN-Displays erzielen ein Kontrastverhältnis von 15:1, neuere dagegen fast doppelt so gute Werte. Doch trotzdem bleibt dieses Verfahren deutlich hinter der Leistung aktiver Bildschirme (TFT) zurück, denn der Bildschirm reagiert relativ träge und neigt zu Geisterlinien (überflüssige Verlängerungen von Linien).
ID: DSTN003519

Abkürzung DTD Document Type Declaration: Dokumententyp-Angabe in HTML-Dateien, gibt Auskunft über die Auszeichnungssprache, und darüber wie Streng sich der Quelltext an die Regeln dieser Sprache hält.
Beispiel:
<!Doctype HTML PUBLIC "-//W3C/DTD HRML 4.01 Transitional//EN">
ID: DTD0D05734

Abkürzung DVB-S Digital Video Broadcasting - Satellite. Deutsch Digitales Satellitenfernsehen
ID: DVB0S08884

Abkürzung DVB-T Digital Video Broadcasting - Terrestrial; deutsch etwa: Digitale Videoübertragung - Antennenfernsehen
ID: DVB0T08883

Abkürzung DVB-T2 Digital Video Broadcasting - Terrestrial, 2nd generation. Deutsch etwa Digitale Videoübertragung erdgebundenes Antennenfernsehen, zweite Generation, ist der Nachfolgestandard von DVB-T. Er bezeichnet die Verbreitung digitaler Radio-, Fernseh- und Datensignale mittels terrestrischer Übertragung.
ID: DVB0T08885

Abkürzung DVD: Digital Versatile Disk oder Digital Video Disk. Datenträger, ähnlich der CD, aber mit einer höheren Speicherkapazität, die durch eine engere Spurführung erreicht wird. Die DVD kann in zwei Lagen sowie beidseitig benutzt werden, so dass die Speicherkapazität bis zu 25mal so groß sein kann, wie bei der CD. Aufgrund der hohen Speicherkapazität eignet sich die DVD besonders gut für digitalisierte Filme mit zusätzlichen Besonderheiten wie verschiedene Sprachen oder Untertitel. 1997 wurden sogenannte Regionalcodes eingeführt, die verhindern sollen, dass z.B. US-DVDs nicht auf europäischen Geräten abgespielt werden können und umgekehrt. Die Welt wurde dafür in sechs Regionen aufgeteilt:
1. Amerika, Kanada
2. Japan, Westeuropa, Mittlerer Osten, Südafrika
3. Asien
4. Australien, Südamerika, Mexiko
5. Afrika, Gebiet der ehem. UdSSR, Indien
6. China
DVD-Laufwerke ähneln CD-ROM-Laufwerken und sind abwärtskompatibel, das heißt sie können auch CD-ROMs, CD-Rs, CD-RWs und Audio-CDs lesen. DVD-Brenner gibt es auch schon auf dem Markt, sind aber noch zu teuer und es gibt außerdem keinen einheitliche Standard bei den Rohlingen (können meistens nur vom Brenner gelesen werden, mit dem sie erstellt wurden). Ob die DVDs durch ihren hohen Speicher nur für Filme, oder auch für Computer-Daten benutzt werden, ist zur Zeit nicht abzusehen.
* Speicherkapazität bei einseitiger Beschreibung: Eine Lage: 4,7 Gigabyte
* Zwei Lagen: 8,5 Gigabyte
Bei zweiseitiger Beschreibung:
* Eine Lage: 9,4 Gigabyte
* Zwei Lagen: 17 Gigabyte
ID: DVD0005734

Abkürzung E/A: Ein-/Ausgabe, auch Input/Output (engl., Abkürzung I/O) genannt. Bezeichnung für Vorgänge, Programme und Komponenten, die Daten in den Computer übertragen (Eingabe) bzw. für Benutzer darstellen (Ausgabe). E/A-Aufgaben werden z.B. von Peripheriegeräten und Geräte-Treibern übernommen.
ID: E/A0005734

Abkürzung ECC: Error Correction Code. Ein Verfahren zur Fehlerkorrektur bei RAM-Speicherbausteinen, das bei sehr leistungsfähigen PCs eingesetzt wird.
ID: ECC0005734

Abkürzung ECMA: European Computer Manufacturers Association - Europäische Vereinigung der Computerhersteller. Die ECMA hat ihren Sitz in der Schweiz. Sie kümmert sich um einheitliche Standards von Informations- und Telekommunikations-Technologien.
ID: ECMA003523

Abkürzung ECP: Enhanced Capatibilities Port, Bios-Einstellung für Parallel-Port mit dem Ca 1MB/s Datenrate.
ID: ECP0005734

Abkürzung EDI: Electronic Data Interchange - Elektronischer Datenaustausch. Ein kommerzieller Datendienst für den papierlosen Austausch von Informationen in und zwischen Unternehmen.
VDA-Normen für EDI:
VDA 260: Materialkennzeichnung für das Recycling
VDA 4902: Warenanhänger
VDA 4905: Lieferabrufe
VDA 4906: Rechnungen
VDA 4907: Zahlungsavise
VDA 4908: Gutschriftanzeigedaten
VDA 4912: Warenbegleitschein
VDA 4913: Lieferscheine
VDA 4915: Feinabrufe
VDA 4916: Produktionssynchrone Abrufe / JIT / JIS
VDA 4921: Speditionsaufträge
VDA 4927: Ladungsträger-Bewegungen
VDA 4951: CAD/CAM-Daten
Heute setzt praktisch jede der deutschen Automobilhersteller und damit auch die Zulieferindustrie EDI ein, wobei aber die ursprünglichen Grundnormen der VDA Ablösungserscheinungen zeigen. Im Zuge der Globalisierung stellen auch die deutschen Betriebe immer mehr auf EDIFACT um, wobei sich auch hier der VDA um eine Standardisierung laufend bemüht, in dem dass nur bestimmte Nachrichtenarten des EDIFACT verwendet werden, da die gesamte Nachrichtenmöglichkeiten im EDIFACT wieder zu einem Auseinanderdriften führen würde.
ID: EDI0005734

Abkürzung EFF: Electronic Frontier Foundation - eine fast schon legendäre US-Organisation, die sich mit dem sozialen und gesetzlichen Belangen beschäftigt, die durch die schnell wachsende Computer- und Internet-Kommunikation entstehen. Die EFF wurde im Juli 1990 gegründet und gilt als strenge Verfechterin der demokratischen Ideale des Internets. Viele prominente Mitglieder, darunter Science-Fiction-Autoren, Schauspieler, Popmusiker und Wissenschaftler, gehören ihr an (Esther Dyson, Apple-Erfinder Steve Wozniak). Der Einfluss der EFF reicht bis in Regierungskreise der USA.
ID: EFF0005734

Abkürzung EFM Eight-to-Fourteen-Modulation: Brenner-Laufwerk-Parameter
ID: EFM0E05734

Abkürzung EIDE: Enhanced Integrated Device Equipment. EIDE ist ein Schnittstellen-Standard, der gegenüber seines Vorgängers IDE vom Festplattenhersteller Western Digital weiterentwickelt wurde und als Antwort auf die Ausbreitung von SCSI gilt. Andere Festplattenhersteller zogen mit ähnlichen Entwicklungen wie "Advanced IDE" (Quantum), "Fast-IDE" oder "Fast-ATA" (beides von Seagate) nach.
EIDE verwendet zwei getrennte Übertragungskanäle und erreicht durch veränderte Transfer- und Adressierungsmethoden eine hohe Datenübertragungsrate. Es können parallel bis zu vier Geräte angesteuert werden. Die EIDE-Schnittstelle unterstützt VL- und PCI- Bussysteme und ist abwärtskompatibel zu herkömmlichen IDE-Platten. Da die Entwicklung von EIDE nicht vereinheitlicht ist, können Kompatibilitätsprobleme auftreten. Außerdem werden spezielle Treiber und oft auch ein neues BIOS benötigt.
ID: EIDE003526

Abkürzung EMM Expanded Memory Manager. Siehe auch EMS.
ID: EMM0006067

Abkürzung EMP elektromagnetische Impuls oder elektromagnetische Puls (englisch electromagnetic pulse, abgekürzt EMP) bezeichnet eine kurzzeitige breitbandige elektromagnetische Strahlung, die bei einem einmaligen, hochenergetischen Ausgleichsvorgang abgegeben wird.
Danach geht kein Computer mehr, und deshalb der Eintrag in dieser Liste, obwohl es keine IT-Abkürzung ist.
ID: EMP0008820

Abkürzung EMS: Expanded Memory Specification; englisch für Expansionsspeicher-Spezifikation. Diese Spezifikation wird zur Erweiterung des Arbeitsspeichers unter DOS genutzt. Dabei werden in der UMA bis zu vier sogenannte Seitenrahmen (engl.: page frames) von 64 KByte benutzt, über die auf zusätzlich installierten Speicher zugegriffen werden kann. Der Expansionsspeicher steht aber nur Programmen zur Verfügung, die den LIM-Standard unterstützen. Für EMS wird deshalb ein Gerätetreiber und eine LIM fähige Hauptplatine benötigt. Im Vergleich zum Erweiterungsspeicher (XMS) ist EMS zwar langsamer, kann dafür aber mit älteren Prozessoren genutzt werden.
ID: EMS0005734

Abkürzung ENUM leitet sich ab von t[e]lephone [nu]mber [m]apping und steht für ein Protokoll, mit dem Ressourcen aus dem Telekommunikations- und dem Internetbereich verknüpft werden können. Eine Nummer für alle Dienste: mit dem ENUM-Protokoll werden unter Nutzung des Domain Name Systems (DNS) die verschiedensten Kommunikationsdienste über nur eine Rufnummer identifiziert und angesprochen. Das System sorgt automatisch dafür, dass die Endgeräte ausgewählt werden, die zur Ausgabe der Nachricht tauglich sind. Ein eingehendes Fax landet also beispielsweise auf einem Faxgerät, ein Anruf kann nach Wunsch auf ein Festnetzgerät, das Mobiltelefon oder eine Voicebox weitergeleitet werden.
Die DENIC führt seit Herbst 2002 einen Testbetrieb durch, in dem ein Betriebsmodell für ENUM in Deutschland entwickelt werden soll.
ID: ENUM005930

Abkürzung EPP Enhanced Parallel Port, Bios-Einstellung für den Parallel-Port mit dem Ca 1MB/s Datenrate.
ID: EPP0005734

Abkürzung ERP: Enterprise Resource Planning. Integriertes System zur Geschäftsplanung. Es beinhaltet alle Aspekte und Computermethoden die gebraucht werden um eine effektive Geschäftsplanung durchzuführen. Zu den bekanntesten ERP-Systeme gehört SAP.
ERP ist eine Weiterentwicklung der älteren PPS-Systeme
ID: ERP0005734

Abkürzung ERUNT Emergency Recovery Utility for NT: Tool für die Sicherung der Registry unter Windows.
ID: ERUNT06002

Abkürzung ETX: End of Text. Element eines Protokolls. Es signalisiert das Ende einer Dateneingabe oder einer Nachricht.
ID: ETX0005734

Abkürzung EULA End Users License Agreement. Lizenzbestimmungen für Installation von Software.
ID: EULA007606

Abkürzung EVA: Eingabe, Verarbeitung und Ausgabe. Bezeichnet die Grundfunktionen jeder elektronischen Datenverarbeitung.
ID: EVA0005734

Abkürzung Exif Exchangeable Image File. Der Exif-Header wird hauptsächlich bei JPEG-Bilder benutzt (bzw. ist im Bild integriert) und enthält Informationen wie Kamera-Hersteller, Aufnahmedatum, Blitz-Einstellungen, usw...
Das Bildbearbeitungsprogramm ACDSEE (unter anderen) kann die EXIF-Informationen anzeigen.
ID: Exif005760

Abkürzung F2F: Face to face (in e-Mail-Nachrichten und Chat-Diskussionen) - also von "Angesicht zu Angesicht". Meist verbirgt sich dahinter eine Anfrage oder Aufforderung, sich persönlich kennenzulernen.
ID: F2F0005734

Abkürzung FAQ: Frequently Asked Questions- häufig gestellte Fragen. Es sind Listen, in denen zu bestimmten Themen alle häufig gestellten Fragen kompetent und anschaulich beantwortet sind. Die Listen werden ständig ergänzt. Dadurch sind sie stets aktuell.
ID: FAQ0005734

Abkürzung FAST: Federation Against Software Theft. Die "Vereinigung gegen den Diebstahl von Software" ist eine Initiative der Software-Industrie. Ihr Ziel: Die Kontrolle und strafrechtliche Verfolgung von Anwendern, die Raubkopien von Software benutzen. Man geht davon aus, dass in Europa jedes zweite Programm, das in Gebrauch ist, nicht bezahlt wurde.
ID: FAST003534

Abkürzung FAT: File Allocation Table, auch als FAT 16, FAT 32 bezeichnet. Der Begriff tritt bei fast allen Betriebssystemen auf und bezeichnet sozusagen das Inhaltsverzeichnis von Festplatten, CD-ROMs und Disketten. Die FAT ist eine Tabelle, die vom Betriebssystem benutzt wird, um zu registrieren, wo Daten und Verzeichnisse auf dem Datenträger gespeichert sind und welche Cluster frei oder belegt sind. Sie wird benötigt, um auf Dateien zuzugreifen, diese zu löschen, neue Dateien zu speichern usw. Ist die Tabelle beschädigt oder sogar zerstört, drohen Datenverluste. Doch mit speziellen Hilfsprogrammen lassen sich die Datenträger aber oft wieder herstellen.
Die herkömmliche DOS-FAT ist ein 16-Bit-System (FAT 16); sie kann maximal 2 hoch 16 = 65536 Cluster verwalten, große Festplatten haben daher große Cluster. Dieses Problem stellt sich bei 32-Bit-FAT (FAT 32) nicht.
ID: FAT0005734

Abkürzung FDDI: Fiber Distributed Data Interface. Standardprotokoll für die schnelle, weitreichende Übertragung in Lichtwellenleitern (Glasfaser) mit garantiert hoher Datensicherheit, da Glasfaserkabel nicht abgehört werden können.
ID: FDDI003535

Abkürzung FIRST: Forum of Incident Response and Security Teams. Ein internationaler Zusammenschluss von Organisationen für die Sicherheit der Datenkommunikation.
ID: FIRST03536

Abkürzung FLAC Free Lossless Audio Codec. OpenSource Codec, der Audio-Dateien verlustfrei komprimiert.
ID: FLAC005768

Abkürzung FLOPS: Floating Point Operations Per Second. Bezeichnet die Geschwindigkeit, mit der spezielle mathematische Prozessoren in einem Rechner arbeiten.
ID: FLOPS03537

Abkürzung FTAM File Transfer Access and Management
ID: FTAM006124

Abkürzung FTP File Transfer Protocol, wurde zuerst im Arpa-Net (Vorläufer vom Internet) eingesetzt. Am 23.06.1971 wurde die endgültige Fassung vorgestellt. Weitere Infos unter ww.uni-bayreuth.de/lehre/internet/vorlesung/node28.html
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Weitere Definition: englisch für Übertragungsprotokoll. FTP stellt sowohl ein Protokoll als auch ein Programm für die Übertragung von Dateien zwischen Server und Client dar. FTP-Programme gibt es kostenlos im Internet oder sie stehen auch in verschiedenen Browsern zur Verfügung. Sie unterscheiden sich äußerlich kaum von einem Datei-Manager und sind daher leicht zu bedienen. Für den Zugriff auf einen FTP-Server ist eine Anmeldung (Log-In) erforderlich, danach werden dem Anwender die für ihn definierten Zugriffsrechte freigegeben. Tip: Auf vielen FTP-Servern kann man sich mit der Benutzerkennung "anonymous" und der eigenen E-Mail Adresse als Passwort anmelden.
ID: FTP0F05734

Abkürzung GALIA Abstract Elektronischer Lieferschein für CAD/CAM Daten nach den Anforderungen der französischen Automobilindustrie.
ID: GALIA06125

Abkürzung GEDCOM Genealogical Data Communication: Ein Dateiformat, das die Inhalte einer Familiedatei von den verschiedensten Genealogie-Programme gelesen und verstanden werden kann.
ID: GEDCO07702

Abkürzung GIF: Graphics Interchange Format - ein häufig genutztes Dateiformat für Bilder auf WWW-Seiten. Das GIF-Forrnat wurde von CompuServe entwickelt, um Bilddateien stark verkleinern zu können. Dieses als, "Komprimierung" bezeichnete Verfahren ist die wichtigste Voraussetzung, um Bilder überhaupt auf WWW-Seiten plazieren zu können. Je weniger Daten ein Bild benötigt, desto schneller wird es geladen. Große Bilddateien hingegen verlangsamen den Aufbau einer Seite erheblich. Da das GIF-Format im Netz schon früh zur Verfügung stand, gehört es heute zu den favorisierten Techniken zur Darstellung von Bildern im WWW. GIFs lassen sich von den meisten Web-Seiten leicht herunterladen. Dazu klickt man mit der rechten Maustaste auf das entsprechende Bild und wählt die Option "Speichern unter" aus. Dann muss man dem Bild nur noch einen Namen geben und einen Ordner auswählen, unter dem das Bild gespeichert werden soll.
ID: GIF0005734

Abkürzung GNN: Global Network Navigator - eine Suchmaschine im WWW.
ID: GNN0005734

Abkürzung GNN: Good News Net - eine christlich orientierte amerikanische Website.
ID: GNN0005733

Abkürzung GPRS: General Paket Radio Service, und bezeichnet die nächste Generation von Datenübertragungs-Systemen. Hierbei zahlt man nur für die Downloadmenge, nicht für die dafür benötigte Zeit.
ID: GPRS003541

Abkürzung GPS: Global Positioning System - ein satellitengestütztes Navigationssystem, mit dem Schiffe, Flugzeuge oder Autos komfortabel ihren Weg finden. Sehr beliebt in Luxusautos.
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Weitere Info: Exif-Header von Bilder können auch GPS-Daten enthalten
ID: GPS0005734

Abkürzung GSM: Global Standard for Mobile Communications. Ein Protokoll das für die Übertragung digitalisierter Informationen bei Mobiltelefonen benutzt wird. In Europa gibt es GSM 1800 (1800 ist die benutzte Frequenz) für das E-Netz und GSM 900 für das D-Netz. Demnächst soll GSM durch UMTS abgelöst werden.
ID: GSM0005734

Abkürzung GUI: Graphical User Interface - grafische Benutzeroberfläche. Die mausgesteuerte Oberfläche leitete den Siegeszug der PCs ein. Erstmals von Apple in den Macintosh-Computern im Jahre 1984 realisiert, ist GUI heute der Standard fast aller Software-Programme. Soll in Zukunft dreidimensional werden.
ID: GUI0005734

Abkürzung HBCI Home Banking Computer Interface: komfortable und sichere Datenübertragungsverfahren für das Online Banking.
Neben dem Onlinezugang über Internetbanking bieten die meisten Banken Ihnen auch die Möglichkeit, mit einem Zahlungsverkehrsprogramm (z.B. Starmoney, WiSo, Quicken) Ihre Konten bequem und einfach online zu führen.
ID: HBCI006533

Abkürzung HD Hard Disk: Festplatte
ID: HD0Ha05734

Abkürzung HFD Hauptanschluß Für Direktruf
ID: HFD0006126

Abkürzung HPFS: High Performance File System. Ein Dateisystem des Betriebssystems OS/2. Es unterstützt lange Dateinamen mit maximal 254 Zeichen und nutzt durch einzelne Cluster, die nicht zu Sektoren zusammengefasst werden müssen, den Datenträger effektiver.
ID: HPFS003545

Abkürzung HSCSD: High Speed Circuit Switched Data. Diese Technologie ermöglicht eine höhere Übertragungsrate im GSM-Netz, da mehrere Sprachkanäle gebündelt werden.
ID: HSCSD03546

Abkürzung HTML: Hyper Text Markup Language. HTML ist eine sogenannte Auszeichnungssprache (Markup Language). Sie hat die Aufgabe, die logischen Bestandteile eines Dokuments zu beschreiben. Als Auszeichnungssprache enthält HTML daher Befehle zum Markieren typischer Elemente eines Dokuments, wie Überschriften, Textabsätze, Listen, Tabellen oder Grafikreferenzen. HTML wird zum programmieren von Webseiten benutzt und ist einfach zu erlernen. Mehr Infos zu HTML finden sie in unter www.teamone.de/selfhtml/
ID: HTML003547

Abkürzung HTTP: Hypertext Transfer Protocol. Damit Computer einander verstehen, müssen sie gemeinsame Regeln haben. Für den Datenaustausch im Internet sorgen vor allem die Protokolle des TCP/IP. Das zur TCP/IP-Familie gehörende HTTP regelt die Übertragung von HTML-Dokumenten. Also sorgt dieses "Hypertext Transfer Protocol" dafür, dass all die Links, bunten Bilder, Werbebanner, Icons , Texte korrekt auf den heimischen Rechner gelangen. Für andere Internet-Dienste wie E-Mail sind andere TCP/lP-Protokolle zuständig.
ID: HTTP003548

Abkürzung IAB: Internet Architecture Board. The IAB is chartered both as a committee of the Internet Engineering Task Force (IETF) and as an advisory body of the Internet Society (ISOC). Its responsibilities include architectural oversight of IETF activities, Internet Standards Process oversight and appeal, and the appointment of the RFC Editor. The IAB is also responsible for the management of the IETF protocol parameter registries.
ID: IAB0005931

Abkürzung IANA Internet Assigned Numbers Authority: Dedicated to preserving the central coordinating functions of the global Internet for the public good.
Link: http://www.iana.org/
ID: IANA005935

Abkürzung IAP: Internet Access Provider, eine Institution oder Firma, die Zugänge zum Internet anbietet, in der Regel gegen eine Gebühr. Eine andere Bezeichnung ist ISP: "Internet Service Provider".
ID: IAP0005734

Abkürzung IBM: International Business Machines. EDV-Pionierfirma. Ein Weltkonzern, der Peripheriegeräte und Großrechner produziert: www.ibm.com
ID: IBM0005734

Abkürzung ICANN: Internet Corporation for Assigned Names and Numbers. Firma, die 1998 vom US-Wirtschaftsministerium ins Leben gerufen wurde und über die Vergabe der Top-Level-Domain -Endungen entscheidet. Neben der Vergabe von Internet-Adressen und von Nummern zur eindeutigen Identifizierung jedes Internet-Computers ist die ICANN auch für die Entwicklung technischer Standards für den Datenaustausch zuständig.
ID: ICANN03551

Abkürzung IDE: Integrated Development Environment, engl. für Integrierte Entwicklungsumgebung. Damit wird eine Benutzeroberfläche für Programmierer bezeichnet, in der alle benötigten Werkzeuge wie Editoren, Compiler usw. unmittelbar erreichbar sind.
ID: IDE0005733

Abkürzung IDE: Integrated Device Equipment. Auch AT-Bus Festplatte genannt. IDE wurde von Compaq und Western Digital 1984 als Schnittstellen-Standard (40polig) vorgestellt und soll dazu dienen, Diskettenlaufwerke und Festplatten mit möglichst geringem Aufwand anzuschließen. Der vereinfachte Anschluß wurde möglich durch Integration der Steuerelektronik in das Laufwerk. Das erste Gerät mit IDE-Bus erschien 1989.
IDE-Festplatten arbeiten mit 16 Bit und einer Taktfrequenz von 8 MHz. Ihre maximale Kapazität ist auf 528 Megabyte beschränkt. Die Datenübertragungsrate liegt bei 2 MByte/s. Inzwischen gilt der eigentliche IDE-Standard als veraltet. In neueren PCs wird fast nur noch seine Weiterentwicklung EIDE eingesetzt.
ID: IDE0005734

Abkürzung IDEA International Data Encryption Standard: Verschlüsselungsstandard für Daten
ID: IDEA005734

Abkürzung IDSL: Internet Digital Subscriber Line. Es wurde auf der Basis von DSL entwickelt und soll als digitale Übertragungstechnik für das Internet Übertragungsraten von etwa 1 Megabit pro Sekunde (1 MBit/s) ermöglichen.
ID: IDSL003554

Abkürzung IEC - International Electrotechnical Commission. Internationale Standards und Übereinstimmungeinschätzung für Regierung, Geschäft und Gesellschaft für die ganz elektrischen, elektronischen und in Verbindung stehenden Technologien. Info www.iec.ch
ID: IEC0006063

Abkürzung IEEE: Institute Of Electric And Electronic Engineers, Institut für Elektrizitäts- und Elektronikingenieure. Amerikanische Standardisierungsinstitut, das u.a. Normen im Netzwerk-Bereich definiert.
ID: IEEE003555

Abkürzung IESG Internet Engineering Steering Group. Mehr Informationen unter http://www.ietf.org/iesg.html
ID: IESG005932

Abkürzung IETF: Internet Engineering Task Force. Diese "Internet-Entwickler-Einsatzgruppe" ist Teil des Internet Activities Board (IAB), einer internationalen Gemeinschaft von Netzwerk-Experten, die die Forschungen zum Internet koordiniert. Das IAB veröffentlicht Berichte mit Standards für die Internet-Kommunikation. Die IETF entwickelt die Standardprotokolle TCP/IP weiter.
ID: IETF003556

Abkürzung IGES Initial Graphics Exchange Specification. Weitverbreitetes Datenformat für CAD-Daten
ID: IGES006127

Abkürzung IMAP: Internet Mail Access Protocol. Alternatives (zu POP3) Internet-Protokoll zur Übertragung von E-Mails. Für den Anwender besteht der Unterschied darin, dass die Mail zunächst auf dem Server bleibt, bis der Anwender sie von dort herunterlädt und löscht. Titel und Inhalt der Mail lassen sich online betrachten. Dies ist vor allem dann nützlich, wenn man seine Mailbox von verschiedenen Rechnern oder von unterwegs aus verwalten will.
ID: IMAP003557

Abkürzung IMEI: International Mobile Equipment Identity. 15-stellige Kennung für Handys
ID: IMEI005734

Abkürzung IMHO: (Häufig ironisch gemeintes) Kürzel in E-Mails oder im Chat "In my humble opinion" - "meiner bescheidenen Meinung nach".
ID: IMHO003558

Abkürzung INDEO: Intel Video. Eine Lösung der Firma Intel zur Herstellung und Wiedergabe digitaler Videos. Die Daten werden dabei auf 10 bis 20 Prozent des ursprünglichen Umfangs komprimiert. INDEO besteht aus Soft- und Hardware-Komponenten. Die Videos werden über eine Videokarte auf den Computer übertragen und dann im AVI-Format auf der Festplatte gespeichert und können dadurch ohne Hardwareunterstützung auf jedem Computer abgespielt werden.
ID: INDEO03559

Abkürzung InterNIC: Der Verein "Internet Network Information Centre" vergibt als Zentrale die IP-Adressen . Die IP-Adressen müssen eindeutig bestimmt sein, damit die Nutzer die virtuellen Ziele tatsächlich erreichen. Außerdem können sowohl Organisationen als auch Privatpersonen über das InterNIC Domain-Namen - ähnlich wie "www.meinname.com" - reservieren (unter www.internic.net). Vorher kontrollieren, ob der gewünschte Name nicht bereits vergeben ist: www.networksolutions.com/cgi-bin/ whois/whois . Die Registrierung ist kostenpflichtig und muss jährlich gegen eine neue Gebühr verlängert werden. Eine .de-Domain können Sie über die deutsche Abteilung DeNIC erhalten, das Deutsche Network Informations Center: www.denic.de
ID: Inter03560

Abkürzung INVRPT Inventory RePort (EDIFACT – Nachricht „ Lagerbestandsmeldung „)
INVOICE EDIFACT – Nachricht „Rechnung“
ID: INVRP06128

Abkürzung IP: Internet Protocol, zusammen mit dem "Transmission Control Protocol". Herzstück der Internet-Technologie. Wird fast immer in der Kombination TCP/IP genannt. Das Netzwerk-Protokoll IP verwaltet den Transport der Informationseinheiten im Netz. Es prüft freilich nicht, ob Daten unterwegs verloren gehen. Für die Zustellung am Zielort sorgt dann TCP.
IP-Adresse:
Die Identifikationsnummer eines Computers im Internet Sie besteht aus vier Zahlen zwischen 0 und 255, die durch Punkte getrennt sind. In der Praxis verwendet man aber Domain-Namen, um ein Ziel im WWW zu erreichen. Ein Name-Server ermittelt unbemerkt zugehörige IP-Adressen.
ID: IP00I05734

Abkürzung IPL: Initial Program Load(ing), einleitendes Programmladen. IPL kommt im Zusammenhang mit Großrechnern vor und bezeichnet das Laden des Betriebssystems in den Arbeitsspeicher. Diese Betriebsysteme enthalten viele Megabyte an Programmcodes, die bei jedem Start des Großrechners neu angepasst und in den Speicher geladen werden müssen, was viel Zeit in Anspruch nimmt. Das IPL ist mit dem booten (hochfahren) des PCs vergleichbar.
ID: IPL0005734

Abkürzung IPng: Internet Protocol next generation - eine neue Version des IP, bei der die IP-Adressen aus sechs anstatt wie bisher aus vier Zahlen bestehen sollen. Das schafft mehr Adressierungsmöglichkeiten für Websites. Die Neufassung ist nötig, weil in vier Jahren die mehr als vier Milliarden IP-Adressen nicht mehr reichen werden.
ID: IPng003563

Abkürzung IPP: Internet Presence Provider, bieten spezielle Internet-Dienstleistungen. Sie helfen bei technischen Problemen und bei der Gestaltung von WWW-Seiten. In Deutschland treten IPPs häufig als normale Service-Provider auf.
ID: IPP0005734

Abkürzung IP-Spoofing: Spoofing bedeutet "schwindeln", "hereinlegen", "austricksen". Das IP-Spoofing nutzt eine Sicherheitslücke in IP-Netzen aus. Z.B. ein böswilliger Provider kann durch ein manipuliertes Verbindungsprotokoll eine falsche IP-Adresse vortäuschen und dadurch einfache Zugangskontrollen umgehen. IP-Spoofing ist in der Regel illegal.
ID: IP0Sp03565

Abkürzung IRC: Internet Relay Chat - Weltweites Internet-Protokoll. Der "Internet Relay Chat" war die erste Möglichkeit im Internet, sich "live" zu unterhalten. Ende der 80er Jahre von dem Finnen Jarkko Oikarinen entwickelt. Nach dem Einloggen auf einen IRC-Server können Sie zwischen verschiedenen Gesprächskanälen wählen, die jeweils themenorientiert sind. Wie in einem WWW-Chatraum sprechen die Teilnehmer miteinander, indem sie Sätze mit Hilfe der Tastatur ihres Computers tippen. Neben den öffentlichen sind private Gespräche möglich. Chats laufen nicht selten rund um die Uhr. Im IRC bestimmen Sie den Kanal mit dem Thema, über das Sie sich unterhalten möchten. Fragen zum technischen Ablauf klärt in der Regel ein Moderator. Mehr Tipps und Anleitungen unter irc.pages.de oder www.roil.de
ID: IRC0005734

Abkürzung IRL: in real life - "im richtigen Leben"; in E-Mails und Chats, im Gegensatz zum Leben im virtuellen Raum des Internets.
ID: IRL0005734

Abkürzung IRQ: Interrupt Request, englisch für Unterbrechungs-Anfrage. Mit einem IRQ wird dem Prozessor mitgeteilt, dass ein externes Gerät eine bestimmte Aktion durchführen möchte. Dies geschieht über sogenannte Interrupt-Leitungen, die in regelmäßigen Abständen von einem Controller auf eine Unterbrechungsanforderung abgefragt werden. Jeder Komponente wird dabei eine Leitung zugeordnet. In einem PC stehen 16 Interrupt-Leitungen zur Verfügung, von denen die meisten bereits belegt sind. Belegen zwei Geräte die selbe Leitung, kann es zu Fehlfunktionen kommen.
IRQ Gerät
0 Timer
1 Tastatur
2 umgeleitet auf IRQ 9
3 Serielle Schnittstelle (COM2)
4 Serielle Schnittstelle (COM1)
5 Frei
6 Diskettencontroller
7 Parallele Schnittstelle (LPT1)
8 Echtzeituhr
9 Umleitung von IRQ 2, VGA-Karte
10 Frei
11 Frei
12 Bus-Maus
13 Mathematischer Coprozessor
14 Festplattencontroller
15 Festplattencontroller
ID: IRQ0005734

Abkürzung IRTF: Internet Research Task Force. Gehört wie die IETF zur IAB, der internationalen Gemeinschaft von Netzwerk-Experten, die die Forschung zum Internet koordiniert. Die IRTF betreut langfristige Entwicklungen, z.B. Internet 2 und IPng. Auch Sicherheitsaspekte spielen für die IRTF eine wichtige Rolle.
ID: IRTF003569

Abkürzung ISA: Integrated System Architecture, ein von IBM 1981 eingeführtes standardisiertes Bussystem für den PC. Am Anfang war ISA ein 8-Bit-System und wurde 1984 zum 16-Bit-System erweitert (in dieser Form wird ISA auch AT-Bus genannt). Die Taktfrequenz des ISA-Bus liegt bei 8 MHz (16-Bit-System) und die Datenübertragungsrate theoretisch bei 8 MByte/s, praktisch aber deutlich darunter. Der ISA-Bus wird auch heute noch aus Kompatibilitätsgründen genutzt.
ID: ISA0005734

Abkürzung ISAM: Indexed Sequential Access Method. Auf Deutsch: indexsequentieller Zugriff. Dies ist eine Methode zum schnelleren Zugriff auf einen Datensatz in einer umfangreichen Access-Datenbank. Wenn auf diese Methode nicht zugegriffen werden kann, wird ein Laufzeitfehler (3170 - Installierbares ISAM nicht gefunden) ausgelöst.
In aller Regel fehlen auf dem Zielrechner die entsprechenden ODBC-Treiber für die Datenbank. Es bleibt Ihnen also nichts anderes übrig, als festzustellen, welche Treiber benötigt werden (dies ist je nach Art der Datenbank und nach Zugriffsart unterschiedlich) und diese nachzuinstallieren. Eine andere Möglichkeit wäre noch, dass Sie sich bei der Zuweisung an die Connect-Eigenschaft schlicht und einfach vertippt haben. Dann kann unter Umständen auch diese Fehlermeldung auftreten.
ID: ISAM006045

Abkürzung ISDN: Integrated Services Digital Network - ist ein Prinzip zur Übertragung von Sprache und Daten. Arbeitet im Gegensatz zu herkömmlichen Telefonverbindungen mit digitalen statt mit analogen Signalen. Höhere Übertragungsgeschwindigkeit, geringere Störanfälligkeit und mehr Kommunikationsdienstleistungen wie die Anzeige der Rufnummer des Gesprächspartners. Bei einem ISDN-Basisanschluss stehen Ihnen gleich drei Telefonnummern zur Verfügung. Sie können zwei Dienste gleichzeitig nutzen, also endlich beim Surfen telefonieren.
ID: ISDN003571

Abkürzung ISO: Die ISO-Zahl (International Standards Organization) gibt die Lichtempfindlichkeit eines Films (bzw. der CCD-Elemente einer digital Kamera) an.
Diese internationale Normungsorganisation für Technik ist das Gegenstück zum allgemein bekannten deutschen DIN-Institut.
ID: Abk0r02150

Abkürzung ISP: Internet Service Provider. Hierunter werden Firmen oder Institutionen bezeichnet, die Teilnetze des Internets betreiben. Das Internet besteht aus den Netzen der einzelnen Provider und jeder Provider muß daher für einen reibungslosen Austausch mit den Netzen der anderen Anbieter sorgen. Provider sind Anbieter von Internet-Dienstleistungen, z.B. Serverkapazität und Online-Zugängen. Große deutsche ISP sind z.B. die Telekom und AOL.
ID: ISP0005734

Abkürzung IT: Information Technology - und Sammelbegriff für alles, was mit Informationstechnologie zu tun hat - von der Datenverwaltung in Unternehmen über Internet-Technologien bis zur mobilen Kommunikation über Handys oder Pager.
ID: IT00I05734

Abkürzung ITDN Integriertes Text- und Datennetz
ID: ITDN006129

Abkürzung ITU-T: International Telecommunications Union - Section Telecommunication. Der international beratende Ausschuss für den Telegrafen- und Fernsprechdienst ist eine Unterorganisation der UNO und gibt Normen-Empfehlungen für die technischen Eigenschaften von Kommunikations-Endgeräten wie Telefon oder Modem, legt international die Sende- und Empfangsfrequenzen fest etc.
ID: ITU0T03574

Abkürzung JDBC Java Database Connectivity. Die JDBC-API ermöglicht den Zugriff auf RDBMS (Relationale Datenbankmanagementsysteme) mittels Java und SQL.
Die JDBC-API residiert in folgenden Packages:
* java.sql
* javax.sql (erweitert JDBC um Server-Side-Möglichkeiten)
JDBC ist Trademarks der Firma Sun Microsystems
ID: JDBC007538

Abkürzung JIT Just In Time
ID: JIT0006132

Abkürzung JSP: Java Server Page. Bezeichnung für eine Technologie, mittels derer Java-Servlets in HTML-Webseiten eingebunden werden können. Durch diese Servlets wird der Inhalt oder das Layout der Web-Seite bestimmt, bevor sie zum Browser übermittelt wird. JSP basiert, wie der Name schon sagt, auf Java und wurde von Sun Microsystems als Konkurrenz zur Active-Server-Page (ASP) von Microsoft entwickelt. Beide dienen zur Erstellung dynamischer Web-Seiten. JSP-Seiten tragen im allgemeinen die Datei-Endung .jsp.
ID: JSP0005734

Abkürzung KI: Künstliche Intelligenz - Software, die Aspekte menschlichen Denkens kopiert bzw. nachahmt. Wird für unterschiedliche Anwendungen entwickelt. Beispiele: fußballspielende Roboter (weitere Infos unter www.robocup.org ), Autos, die den Weg vom Start- zum Zielort selbständig bestimmen oder Spielfiguren, die sich nicht auf vorher festgelegten Bahnen bewegen und eine Art Eigenleben entwickeln. Dies sind jedoch nur erste Ansätze, die Realisierung "echter" KI schreitet nur sehr langsam voran.
ID: KI00K05734

Abkürzung KiB ist die Abkürzung für KibiByte, einer Masseinheit digitaler Information und neuere (genauere) Bezeichnung für KiloByte.
Einführung war in Jahr 2000
Da die Vorsilbe Kilo für 10 hoch 3 (=1.000) steht, definiert die IEC-Norm die Vorsilbe Kibi, für 2 hoch 10 (=1.024).
* 1 KiB/KibiByte = 1024 Byte
* 1024 KiB/KibiByte = 1 MiB/MebiByte
* 1 KB/KByte/KiloByte = 1000 Byte
ID: KiB0006062

Abkürzung LA Location Area, Aufenthaltsbereich. Die Location Area ist der Ort, an dem sich die Mobilstation gerade befindet. Dieser Bereich, der die logische Zusammenfassung mehrerer benachbarter Funkzellen bildet, wird in GSM-Systemen von der VLR-Datenbank überprüft und kann einen oder auch mehrere Funkzonen umfassen. Die Größe der Location Area ist abhängig von der Verkehrsdichte und der Kapazität des Besucher-Registers. Die Größe sollte so sein, dass die Teilnehmerdaten bei lokalen Bewegungen der Mobilstation nicht ständig aktualisiert werden müssen. Große LAs können bis zu 4000 qkm groß sein
ID: LA00005990

Abkürzung LAN: Local Area Networks - sind örtlich begrenzte Netzwerke, z.B. in Firmen. Sie verbinden die Arbeitsplatz-PCs mit Servern. LANs werden oft über einen Router oder ein Gateway ins Wide Area Network (WAN) geschaltet, z.B. ins Internet.
ID: LAN0005734

Abkürzung LCD: Liquid Crystal Display - bezeichnet einen Flachbildmonitor. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Bildschirmen, die mit Kathodenstrahl-Röhren arbeiten, bestehen LCDs aus Flüssigkristallen, die zwischen zwei Scheiben oder Folien untergebracht sind. Unter normalen Voraussetzungen lassen die Kristalle polarisiertes Licht durch. Legt man jedoch ein elektrisches Feld an, "drehen" sie sich und verlieren die Eigenschaft der Lichtdurchlässigkeit. Da LCDs geringe Abmessungen (sie sind sehr flach), ein kleines Gewicht und wenig Stromverbrauch aufweisen, werden sie vorwiegend bei Laptops und Notebooks verwendet. Auch die Displays von Handys und GPS-Systemen in Autos sind LCDs.
ID: LCD0005734

Abkürzung LDAP: Lightweight Directory Access Protocol. Protokoll und Verfahren zur vereinfachten Suche in Ordnern / Verzeichnissen.
ID: LDAP003579

Abkürzung LIM-Standard: Lotus-Intel-Microsoft-Standard. Von diesen drei Firmen definierte Norm für den EMS-Speicher.
ID: LIM0S03580

Abkürzung Linux: Zusammensetzung aus Linus Torvalds (der Entwickler) und UNIX . Linux ist eine populäre Variante von UNIX, die auf nahezu allen PCs lauffähig ist. Besonders an Linux ist, dass der komplette Programm-Code frei zugänglich ist. Dadurch können Programmierer in aller Welt das System ständig verbessern. Das Betriebssystem mit dem Pinguin als Markenzeichen ist im Internet verfügbar, etwa unter: www.linux.org.
ID: Linux03581

Abkürzung LISP List Processing, ist eine Programmiersprache, die 1959 am Massachusetts Institute of Technology (MIT) als Implementierung des Lambda-Kalküls entstand (ANSI INCITS 226-1994 (R1999), Approved American National Standard Information Technology - Programming Language - Common Lisp (formerly ANSI X3.226-1994 (R1999))).
List Processing: Damit waren ursprünglich FORTRAN-Unterprogramme gemeint, mit denen symbolische Berechnungen durchgeführt werden sollten, wie sie im Lambda-Kalkül gebraucht werden. Steve Russell, einer der Studenten von John McCarthy, kam dann auf die fundamentale Idee, einen Interpreter für diese Ausdrücke zu programmieren, womit die Programmiersprache LISP geboren war.
ID: LISP006739

Abkürzung LME Layer Management Entity
ID: LME0006133

Abkürzung LSASS Local Security Authority Subsystem, lsass.exe , lokale Sicherheitsdienst steuert die Richtlinien für User. Wenn Sie nicht als Administrator angemeldet sind, und nur auf bestimmte Dateien zugriff haben, ist die lsass.exe dafür verantwortlich. Versuchen Sie sich mit einem falschen User-Namen anzumelden, wird die lsass.exe dieses feststellen und den Zugriff auf das Betriebssystem verhindern.
ID: LSASS06300

Abkürzung MacOS: Macintosh Operating System. Das Betriebssystem von Apple war das erste mit einer kommerziell erfolgreichen grafischen Benutzeroberfläche. Das Apple-System leistete schon Ende der 80er Jahre das, was Windows 95 bzw. 98 erst seit kurzem ermöglichen: Desktop-Publishing, lange Dateinamen, kooperatives Multitasking, Drag & Drop und Plug & Play etc. Mit dem Mac-OS-Betriebssystem können viele Windows-Programme laufen. Der Rechner simuliert das Microsoft-Betriebssystem, inkl. CD-ROMs für Windows. Weitere Informationen zum Mac-Betriebssystem unter http://www.apple.com/de/.
ID: MacOS03582

Abkürzung MBSA Microsoft Baseline Security Analyser. Windows- und Office-Installationen auf neuen Stand prüfen.
ID: MBSA008639

Abkürzung MDAC Microsoft Data Access Components. MDAC wird von vielen Windows-Programmen, die Datenbanken verwenden, benötigt. Windows Me/2000/XP enthalten bereits MDAC, jedoch kann diese Installation defekt werden. Windows NT 4.0/98-Nutzer müssen MDAC ggf. erst installieren.
Siehe separate Tipps auf dieser Homepage unter Access.
ID: MDAC006399

Abkürzung MHz: Megahertz. Einheit von 1.000.000 Hertz (Frequenz)
ID: MHz0005734

Abkürzung MIB Management Information Base
ID: MIB0006134

Abkürzung MIDI: Musical Instrument Digital Interface. Diese Dateien haben die Endung MID, enthalten Infos über Tonhöhe, -dauer, -dynamik. Dieser Standard für digitale Klangerzeugung legt zum einen die Schnittstellen-Norm fest (MIDI-Port) und regelt zum anderen die Übertragung der Klangdaten zwischen MlDl-fähigen Systemen. Über die spezielle MIDI-Hardware-Schnittstelle können Musiker Synthesizer und andere elektronische Musikinstrumente an den Computer anschließen. Da MIDI-Dateien (Endung ".mid") oft sehr klein sind, ist dadurch sogar gemeinsames Live-Musizieren über das Internet möglich. Weitere Informationen und viele MIDI-Kompositionen findet man bei www.midiwelt.de oder unter der Adresse www.midi.com.
ID: Die0E00597

Abkürzung MIME: Multipurpose Internet Mail Extensions. Eine Erweiterung, mit der an textbasierte E-Mails auch Binärdateien angehängt werden können (Bilder, Töne, Programme, etc.). MINE ist fester Bestandteil des Hypertext Transfer Protocol (HTTP) und wird sowohl von Browsern als auch von Servern verwendet, um die e-Mail-Dateien zu übersetzen.
Grundsätzlich besteht der Inhalt einer E-Mail nur aus gewöhnlichem Text. MIME hilft, darüber hinaus Sonderzeichen und sogar Multimedia-Inhalte darzustellen. Deshalb können Sie unterschiedliche Dateien wie Programme, Bilder, Töne und Filme mit Ihren E-Mails verschicken. Möglich ist das, weil MIME die Anhänge in sieben Multimedia-Typen unterteilt: Text, Image, Video, Audio, Message, Application, Multipart. Ohne MIME kann es vor kommen, dass der Zielrechner die Dateien nur als reine Textdokumente interpretiert. Dann tauchen auf Ihrem Bildschirm nur endlos lange und unverständliche Folgen von Buchstaben und Zahlen auf. In seltenen Fällen kodiert bzw. dekodiert der Online-Dienst die E-Mails mit MIME. Meistens läuft die Umsetzung direkt auf dem eigenen Rechner. Der Großteil moderner e-Mail-Programme ist in der Lage, E-Mails automatisch mit MIME auszuwerten.
ID: MIME003584

Abkürzung MIPS Millionen Instruktionen Pro Sekunde
ID: MIPS006135

Abkürzung Misc. miscellaneous, dem englischen Begriff für "Verschiedenes". Viele Newsgroups tragen diese Kennzeichnung. Die Beiträge einer solchen Diskussionsgruppe sind nicht eindeutig einer bestehenden Themengruppe zuzuordnen.
ID: Misc003585

Abkürzung Mll: Bezeichnung, unter der der 6x86-MX-Prozessor von Cyrix und IBM entwickelt wurde. Diese Firmen stellen den Prozessor aber nicht mehr her, denn die Rechte wurden verkauft.
ID: Mll0005734

Abkürzung MMC: Microsoft Management Console, Computerverwaltungs-Programm in Win2000, Rahmenanwendung für Konfigurationsprogramme aller Art.
ID: MMC0002601

Abkürzung MMS: Multimedia Message Service - ermöglicht die Übertragung von multimedialen Inhalten wie z.B. Bilder, Animationen oder Melodien auf Mobil-Telefone. MMS ist eine Weiterentwicklung des Short Message Service (SMS ) und funktioniert praktisch wie die klassische Email. Die multimedialen Dateien werden dabei wie bei der Email als Anhang verschickt. Der Preis für diesen Dienst beträgt je nach Größe der Dateien zwischen 0,29 € und 0,99 €.
ID: MMS0005734

Abkürzung MMX: Multimedia Extension. Eine Technik von Intel zur Beschleunigung von Multimedia-Anwendungen (Bildverarbeitung, MPEG-Video) in Pentium-Prozessoren. Die MMX-Technolgie wird mittlerweile auch von anderen Prozessorherstellern verwendet.
ID: MMX0005734

Abkürzung MOD: Magneto-optischer Datenträger, ein Datenträger für ein MO-Laufwerk. Oder Abkürzung für "MO-Drive", siehe MO-Laufwerk.
ID: MOD0005734

Abkürzung MP3 genauer MPEG1-Layer3, Musik-Format vom Frauenhofer-Institut, entfernt Klanginformationen die für das menschliche Ohr kaum wahrnehmbar sind. Dadurch reduziert sich die Datenmenge auf ein Zehntel.
ID: MP30g05734

Abkürzung MP3 Pro ist eine Erweiterung von MP3. Besteht zusätzlich aus einem zweitem Frequenzband. Alte Decoder ignorieren das zweite Band.
ID: MP30P03461

Abkürzung MP4 Audiodatenformat von Global Music Outlet. Nicht verwechseln mit MPEG4. MP4 codiert besser als MP3, jedoch ist der Player in jeder Datei integriert, was die Datenmenge wieder erhöht.
ID: MP40A05734

Abkürzung MPA Multi-Protokoll-Adapter
ID: MPA0006136

Abkürzung MPEG: Motion Picture Expert Group, Komitee der internationalen Normierungsbehörde ISO/IEC
ID: Liste00858

Abkürzung MPEG4 Audio Mit diesem Audioformat will das Frauenhofer- Institut seine Kompetenz bei der Audiokomprimierung auf jede Art von Audiosignale ausweiten. Die Mehrkanal-Kompression soll je nach Qualitätsanspruch eine flexible Bitrate von 2 bis 64 KBits/s bieten.
ID: MPEG403463

Abkürzung MS DOS: MS DOS ist das ursprüngliche Betriebssystem für den IBM kompatiblen PC. MS ist die Abkürzung für Microsoft und DOS steht für Disk Operating System. Zu Beginn der PC-Ära verfügten nur wenige PCs über eine Festplatte. Bei großzügiger Ausstattung sind zwei Diskettenlaufwerke vorhanden. So musste das Betriebssystem bei dem Start des PCs von der Diskette gelesen werden, woher auch der Name DOS stammt. Es ist nur für einen einzigen Arbeitsplatz konzipiert. Es hat keine grafische Benutzeroberfläche und zwingt seinen Anwender zur Eingabe der Befehle per Tastatur.
ID: MS0DO03590

Abkürzung MSDE: Microsoft Database Engine: Lite Version der SQL-Server-Engine, die in Office 2000 mitgeliefert wird. Basiert auf SQL-Server 7
ID: MSDE002797

Abkürzung MSN: Microsoft Network, den Online-Dienst der Firma Microsoft. Konnte sich in Deutschland nicht durchsetzen - weil er zu teuer war. In der Bundesrepublik gibt es ein komfortables Portal unter www.msn.de.
ID: MSN0005734

Abkürzung MSO: Microsoft Office
ID: MSO0006048

Abkürzung MSRN Mobile Station Roaming Number. Aufenthaltsnummer.
Die MSRN-Nummer ist die Aufenthaltsnummer des Mobilfunkteilnehmers. Diese Nummer dient der Rufweiterleitung und dem Routen der Verbindung hin zum Aufenthaltsort der Mobilstation. Die MSRN-Nummer wird zum Adressieren der Mobilfunkvermittlungsstelle genutzt, für den Zugriff auf das Besucherverzeichnis und zum Umlenken der Gespräche. Die MSRN-Nummer wird nicht zum Wählen verwendet
ID: MSRN005991

Abkürzung MTAPI Machine Translation Application Programme Interface
ID: MTAPI05727

Abkürzung MTU: Maximum Transfer Unit, übersetzt soviel wie "Maximale Übertragungs Einheit". Angabe, wie groß das größte Datenpaket bei einer Netzwerkverbindung sein darf
ID: MTU0005734

Abkürzung MUD: Multi-User-Dungeon - (von englisch "dungeon", zu deutsch Kerker, Verlies). Man versteht darunter ein textbasiertes Rollenspiel im Internet, das mehrere Personen mit- oder gegeneinander spielen ("Multi-User"). Mittlerweile werden MUDs auch mit Hilfe von Chats (IRC) oder im World Wide Web gespielt. Diese nennt man dann "Chat Worlds" oder "3-D Worlds".
ID: MUD0005734

Abkürzung MUG: Multi User Game - bezeichnet Online-Spiele, an denen zwei oder mehr Personen teilnehmen.
ID: MUG0005734

Abkürzung NAT Network Adress Translation (NAT, Umsetzen von Netzadressen). Diese Funktion gestattet allen Ihren Rechnern in Ihrem lokalen Netz mit nur einer IP Adresse ins Internet zu gehen. Sie müssen somit nicht mehrere Netzzugänge von Ihrem Dienstanbieter beauftragen.
ID: NAT0N05734

Abkürzung NC: Network Computer, ein Computersystem, das (Java-) Programme nur bei Bedarf von einem zentralen Server anfordert. Ein NC benötigt keine eigene Festplatte, da auch alle Daten auf dem Server abgelegt werden. Der NC galt Mitte der 90er Jahre als zukünftige Alternative zu den herkömmlichen PCs, er konnte sich bis heute jedoch nicht durchsetzen.
ID: NC00N05734

Abkürzung NCSA: National Center for Supercomputing Applications. Einrichtung an der University of Illinois, die den WWW-Browser Mosaic entwickelte: www.ncsa.uiuc.edu.
ID: NCSA003596

Abkürzung NDS: Netware bzw. Novell Directory Service. Ein weit verbreitetes Betriebssystem für LAN -Netzwerke. Es wurde von Novell hergestellt und unterstützt DOS, Windows und OS/2. Außerdem kooperiert NDS mit allen gängigen Übertragungsprotokollen.
ID: NDS0005734

Abkürzung NIC: Network Interface Connector: Netzwerkkarte
ID: NIC0005733

Abkürzung NIC: Network Information Center. Hier wird die Vergabe von IP-Adressen und Domain-Namen koordiniert. Zudem stehen hier die primären Nameserver. Oberste Instanz für das Internet ist das von der Firma Network Solutions betriebene InterNIC. Sie delegiert die Vergabe von Domains außerhalb der USA an Unterorganisationen. In Deutschland an das DeNIC. Infos unter: www.denic.de
ID: NIC0005734

Abkürzung NSDU Network Service Data Unit
ID: NSDU006138

Abkürzung NTFS: New Technology File System. Ein Dateisystem von Windows NT, das HPFS ähnelt. Die neue Version 5, die zu Windows 2000 gehört, erlaubt unter anderem vereinfachtes Handhaben von Dateien und Ordnern, sowie von Laufwerken. Auch kann jedem Benutzer eine bestimmte Menge an Speicherplatz zugewiesen werden.
ID: NTFS003599

Abkürzung OCR: Optical Character Recognition. Texte, die nur in gedruckter Form vorliegen, etwa in einem Buch, einer Zeitschrift oder auf einem Fax, werden eingescannt und dann von einem OCR-Programm "gelesen". Gute Programme erkennen Texte zu über 99% fehlerfrei und wandeln sie in computerlesbare Zeichen um. Der Text kann jetzt in ein Textverarbeitungsprogramm eingelesen und weiter verarbeitet werden.
ID: OCR0005734

Abkürzung ODBC: Open Database Connectivity. Ein standardisiertes Verfahren, das es erlaubt, aus einem Anwendungsprogramm (Client ) heraus auf beliebige Datenbanken zuzugreifen, ohne darauf zu achten, auf welchen Rechnern (in Netzen) und in welchen Verzeichnissen sich die Daten wirklich befinden. Die Dateiformate müssen auch nicht beachtet werden, denn sie können vom Client aus geändert werden und behalten trotzdem ihr ursprüngliches Format.
ID: ODBC003601

Abkürzung ODETTE Organisation for Data Exchange by TeleTransmission in Europe
ID: ODETT06139

Abkürzung ODP: Open Directory Project: Das Ziel des Open Directory Projectes ist das Erstellen des umfangreichsten Internet-Verzeichnisses mit Hilfe einer grossen Gemeinschaft freiwilliger Editoren. Das Open Directory ist eine sich selbst regulierende Republik, in der Experten ihre Empfehlungen ohne Raunen und Fehlinformationen sammeln können. Folgende Suchmaschine basieren u.a. auf das ODP: Google, AOL-Search, Netscape-Search, Lycos, HotBot, Altavista, Yahoo.
Verzeichnis: http://dmoz.org
ID: ODP0005734

Abkürzung OEM: Original Equipment Manufacturer - was bedeutet, dass ein Unternehmen unter dem eigenem Namen Produkte einer anderen Firma herstellt, mit deren Genehmigung selbstverständlich. OEM-Geräte sind dann baugleich zu den Originalen, tragen aber einen anderen Namen. OEM gibt es nicht nur für Geräte wie Drucker, Scanner, Festplatten etc., sondern auch für Software: OEM-Versionen von Standard-Software sind allerdings meist identisch mit dem Original, kosten aber deutlich weniger. Dies hat dazu geführt, dass sie häufig als billige Alternative zur Originalversion oder als scheinbare Originalversion verkauft wurden. Microsoft plant deshalb, die Windows OEM-Version abzuschaffen und nur noch die teuere Originalversion zu verkaufen.
ID: OEM0005734

Abkürzung OFTP Odette File Transfer Protokoll. Standardisiertes Protokoll der europäischen Automobilindustrie
ID: OFTP006140

Abkürzung OLAP Online Analytical Processing, bezeichnet eine Methode der Navigation innerhalb von Daten nach zuvor bestimmten Auswahlkriterien wie etwa Zeitraum, Sparte oder Kundengruppe mit der Möglichkeit zur Auswertung. Eingesetzt wird dieses Instrument beispielsweise bei Kosten-Nutzen-Analysen im Rahmen der Neukundengewinnung.
Solche Diagramme oder Auswertungen werden auch als OLAP-Würfel (mehr dimensionale Diagramme) bezeichnet.
OLAP ist eine Retrieval-Methode, um multidimensionale Informationsbestände sichtbar zu machen. Die Mehrdimensionalität wird dabei zu einer zweidimensionalen Matrix mit mehrfach indizierten Achsen reduziert. Die Achsenidentifikation kann dabei beliebig online verändert werden, um andere Informationen vergleichen zu können. Schließlich ist eine Verdichtung bzw. Expansion entlang hierarchischer Identifikationsmerkmale per Mausklick möglich.
OLAP-Produkte wurden 1995 durch Oracle und Informix auf den Markt gebracht. Microsoft zog mit dem SQL Server 7.0 nach.
ID: OLAP006056

Abkürzung OLE: Object Linking and Embedding, was soviel bedeutet wie Objekte verbinden und einbetten. Dieses Verfahren wurde von Microsoft für Windows-Anwendungen entwickelt, um Dokumente auf einfachem Wege zu mischen. Durch OLE kann eine Datei oder ein Dokument Informationen aufnehmen, die aus einer anderen Anwendungen stammen. Bestes Beispiel hierfür ist das Textverarbeitungsprogramm Word, in das man z.B. eine Tabelle aus Excel (Tabellenkalkulationsprogramm) oder einfach nur ein Bild, Photo etc. einfügen kann.
ID: OLE0005734

Abkürzung ORDERS EDIFACT. Nachricht „Bestellung“
ID: ORDER06141

Abkürzung OS Operating System. Ein Programm (Betriebssystem), was man braucht, um einen Computer zu benutzen.
Es bietet grundlegende Funktionen für Anwendungsprogramme.
ID: OS00006068

Abkürzung OS/2: Operating System 2 (Betriebssystem 2) - wurde ursprünglich gemeinsam von IBM und Microsoft entwickelt. Doch als Microsoft 1990 Windows 3.1 eingeführt hat, kam es zu einem Bruch zwischen den beiden und OS/2 wird nur noch von IBM angeboten. Das Betriebssystem hatte von Anfang an keine gute Chance auf dem Markt, den als die erste Version heraus kam, dominierte MS-DOS den Markt und seit 1990 MS Windows.
Ab der Version 1.1 besitzt das Betriebssystem eine grafische Oberfläche, die der von Windows 3.x ähnelt. Ab der Version 1.0 können DOS-Anwendungen und ab der Version 2.0 Windows-Anwendungen aufgerufen werden. Ab der Version 3.0 wurde der Name OS/2 Warp eingeführt. Diese Version wurde als ein Konkurrenz-Produkt zu Windows NT und Windows 95 konzipiert. Doch es kann den Wettbewerb auf den freien Markt nur mit Mühe und Not bestehen und beschränkt sich seitdem auf Großkunden wie Banken und Verwaltungen. Die letzte Version, OS/2 Warp 4, wurde mit einer Neugestalten Oberfläche versehen und bietet Spracheingabe und Sprachsteuerung.
ID: OS/2003604

Abkürzung OSI Open System Interconnect
ID: OSI0006142

Abkürzung OWA Outlook Web Access: Web-basierende Applikation, um MS-Outlook-Exchange Ordner anzusehen. Wird in Firmen benutzt, um (ZB von extern, über VP), über einen normalen Browser E-Mails lesen oder schreiben, sowie Termine, Kontakte und sonstige Daten verwalten.
Der Provider 1&1-Webhosting bietet zur Zeit für seine Kunden auch ein OWA-Postfach an.
ID: OWA0006137

Abkürzung PAD Packed Assembler Disassembler
ID: PAD0006143

Abkürzung PC Personal Computer: Heim-Rechner. Computer mit einem Mikroprozessor als Prozessor. Meistens als Synonym
für den IBM-PC mit 8086 oder 8088 Prozessor.
PC AT (advanced technology) sind Computer mit 80286, 80386 oder 80486 als Prozessor.
ID: PC0Pe05734

Abkürzung PCI-Bus: Peripheral Component Interconnect Bus - ist ein 32 oder 64 Bit breites Bussystem. Es wurde Ende 1991 von Intel zusammen mit 100 anderen Firmen (vor allem aus der VESA ) als Weiterentwicklung des Local Bus vorgestellt. Es ist streng standardisiert und die entsprechenden Normen sind festgehalten als sogenannte PCI-Revisionen, die sich vor allem durch die Busbreite und Datenübertragungsrate unterscheiden. Der PCI-Bus erkennt beim Starten des Computers alle vorhandenen Steckkarten von alleine und unterstützt Plug & Play für die automatische Konfiguration. Der PCI-Bus ist auch relativ unabhängig vom Prozessor und über eine sogenannte Bridge (Brücke) lassen sich Komponenten vom Prozessor entkoppeln, was die Verbindung mit anderen Bussystemen ermöglicht.
ID: PCI0B03605

Abkürzung PCL: Printer Command Language. Druckersprache die von Hewlett Packard für Laserdrucker entwickelt wurde und bei diesem Druckertyp häufig benutzt wird. PCL ist eine Seitenbeschreibungssprache und ähnelt entfernt dem wesentlich leistungsfähigeren PostScript . PCL errechnet anhand eines Rasters für jede Seite die genaue Position der zu druckenden Punkte. PCL 3 und PCL 5 sind die am meisten verbreiteten Versionen. Das ältere PCL 3 beschreibt nur komplette Seiten, das neuere PCL 5 erlaubt auch die flexible Handhabung von Schriften und Vektorgrafiken . Die Erweiterungen 5c und 5e unterstützen Farbdruck bzw. höhere Auflösungen. Die aktuelle Version 6 arbeitet mit mathematischen Beschreibungen der Seite (ähnlich wie PostScript), unterstützt allerdings nur einfarbigen Druck.
ID: PCL0005734

Abkürzung PCMCIA: Personal Computer Memory Card International Association - bezeichnet einen internationalen Standard für steckkartengroße PC-Zusatzkarten, die in spezielle Slots eines Computers oder Laptops gesteckt werden, um den Leistungsumfang zu erweitern. PCMCIA-Karten können Modems, ISDN-Adapter, Netzwerkkarten oder zusätzlichen Speicher für den PC enthalten. Sie werden vorwiegend beim Mobil-Computing eingesetzt.
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Neuer Begriff: PC-Card
ID: PCMCI03607

Abkürzung PDA Personal Digital Assistent - und bezeichnet einen handlichen, flachen Computer den man in der Hand halten kann.
Ein PDA ist ein tragbarer Rechner im Notizblockformat. PDAs bieten meist eine Anzeige, die den Großteil der Oberfläche des Geräts einnimmt, sowie im Regelfall zusätzliche Bedienelemente (Knöpfe, Schieber, Drehräder) zur schnellen Nutzung ausgewählter Funktionen. Bei den meisten PDA werden die Eingaben anhand eines Stift-ähnlichen Stabes direkt auf der druckempfindlichen Anzeige gemacht. Dafür haben die meisten PDA eine Software zur Handschriftenerkennung eingebaut. Bei einigen PDA ist offen oder unter einer Klappe oder Schieber eine kleine Tastatur eingebaut.
ID: PDA0006531

Abkürzung PDF: Portable Document Format - ein Dateiformat zum Austausch von formatierten Dokumenten. Es wurde von der Firma Adobe entwickelt. PDF-Dateien können aus beliebigen Dokumenten erzeugt werden. Hierfür benötigt man das Programm Adobe Acrobat (Preis: ca. 190 Mark), das die Dokumente in dieses Format konvertiert. Das Programm, mit dem PDF-Dateien gelesen werden, heißt Acrobat Reader. Es ist kostenlos erhältlich unter der Adresse: www.adobe.de/products/acrobat/main.html.
ID: PDF0005734

Abkürzung PDM Production Data Management
ID: PDM0006144

Abkürzung PGP: Pretty Good Privacy - ein kostenloses Programm, mit dem sich E-Mail-Texte verschlüsseln lassen. Sie sind dann nur noch für diejenigen lesbar, die über einen passenden Schlüssel zur Entschlüsselung verfügen. Inzwischen gibt es auch Erweiterungen, mit denen man seine gesamte Festplatte verschlüsseln (PGPdisk) und abhörsichere Telefonate via PC führen kann (PGPphone). Eine Anleitung zu PGP gibt's unter www.muenster.de/~marvel/default.html
ID: PGP0005734

Abkürzung PHP: Personal Home Page Tools - ist eine plattformunabhängige Web-Applikationssprache und hat in der letzten Zeit stark an Bedeutung gewonnen, vor allen Dingen weil es Freeware ist. Die Syntax ist von wenigen Ausnahmen abgesehen an die Programmiersprache C angelehnt, was die Einarbeitung von Mitarbeitern aus dem UNIX-Umfeld stark erleichtert. PHP ist unter jedem Web-Server wie ein Script einzusetzen.
ID: PHP0005734

Abkürzung PICS Platform for Internet Content Selection. Metadaten und Labels zum Kinder und Jugendschutz:
ID: PICS005884

Abkürzung PIM Ein Personal Information Manager ist eine Software, die persönliche Daten wie Kontakte, Aufgaben, Termine, Notizen aller Art, und im erweiterten Verständnis auch Dokumente wie Briefe, Faxe und E-Mails verwaltet.
PIM-Software kann sowohl für einzelne Benutzer als auch für den Betrieb in Netzwerken (LAN oder WAN) konzipiert sein. Bei Netzwerk-Lösungen spielt die Benutzerverwaltung eine wichtige Rolle, da jeder Benutzer seine eigenen Daten verwalten möchte und nicht alle Benutzer alle Daten ansehen oder bearbeiten sollen. Ferner spielt PIM-Software auf Handheld-Computern eine wichtige Rolle.
Bekannte PIM-Produkte:
* Chandler (Open Source Projekt)
* CUEcards (Freeware-Outliner)
* EssentialPIM (Clients für Windows, Pocket PC und U3 (Softwarestandard))
* Keep in Mind Personal (Freeware)
* Kontact (mit KOrganizer, KAdressbook und weiteren Komponenten; siehe KDE unter Linux)
* Lotus Organizer
* Microsoft Outlook
* Novell Evolution
* Revolver Mail (Freeware-Variante)
* Sunbird
* WinPIM
* WinOrganizer
ID: PIM0006319

Abkürzung PIM Platform Independent Model ist bezüglich eine Menge von identifizierten Plattformen unabhängig. Dadurch besteht die Möglichkeit, je nach Anforderungen, das PIM (automatisch durch entsprechende Übersetzer) in ein PSM zu transformieren.
Quelle: http://www.software-kompetenz.de
ID: PIM0006320

Abkürzung PIM- Daten: Personal Information Manager.
ID: PIM0005905

Abkürzung PIN: Personal Identification Number - bzw. "Persönliche Identifikationsnummer". Findet unter anderem beim Homebanking seinen Einsatz: Die Geheimzahl wird von einem speziellen Programm generiert, kann nicht eigenhändig verändert werden und wird an Stelle eines Passwortes eingegeben. PINs sichern aber auch Handys - diese meist vierstelligen Zahlencodes können vom Benutzer geändert werden.
ID: PIN0005734

Abkürzung Ping: Packet Internet Grouper. Bezeichnung für ein Hilfsprogramm, das die Übertragungsdauer von Datenpaketen zwischen zwei Computern berechnet. Ist ein Datenpaket angekommen, zeigt das Programm die benötigte Übertragungszeit in Millisekunden (ms) an.
ID: Ping003612

Abkürzung PIO: Programmed Input/Output - Art der Datenübertragung über den Bus, die vom Prozessor gesteuert wird. Gegenteil: DMA.
ID: PIO0005734

Abkürzung PIO-Mode: PIO-Datenübertragung zwischen Festplatte und Arbeitsspeicher. Der PIO-Mode wird bei IDE- und EIDE -Festplatten benutzt, wobei der Prozessor die komplette Datenübertragung steuert. Dies geht zu Lasten seiner Leistung, was eventuell das Tempo des gesamten Systems verringern kann. Deshalb werden heute meist die DMA-Modi bevorzugt. PIO-Datentransferraten: Mode 0: 3,33 MB/s
* Mode 1: 5,22 MB/s
* Mode 2: 8,33 MB/s
* Mode 3: 11,11 MB/s
* Mode 4: 16,70 MB/s
* Mode 5: voraussichtlich 20 MB/s
Bei neueren PCs wird der PIO-Mode meist automatisch vom BIOS gewählt. Gegenteil: DMA-Mode.
ID: PIO0M03614

Abkürzung POP: Point of Presence. Bezeichnung für den Einwahlknoten eines Internet Providers.
ID: POP0005734

Abkürzung POP3: Die dritte Version des "Post Office Protocol": Dank POP3 kann ein Computer elektronische Post über eine Internet-Verbindung (TCP/IP) von einem speziellen POP3-Server abrufen. Die Mail wird in einer Art Briefkasten zwischengespeichert, bis der Benutzer, der sich durch ein Passwort ausweisen muss, die Mail abholt. Der Versand von E-Mails erfolgt über das SMTP ("Simple Mail Transfer Protocol).
ID: POP3003616

Abkürzung PPGA: Plastic Pin Grid Array. Bauform eines Prozessors (z.B. für Sockel 370), bei der ein Plastikgehäuse verwendet wird, aus dessen Unterseite die Stifte hinausgeführt werden.
ID: PPGA003617

Abkürzung PPP: Point to Point Protocol - ist wichtig für die Verständigung zwischen zwei Computern. Erst ein einfaches Protokoll wie PPP schafft die Verbindung von einem Rechner zu einem anderen, bevor eine Datenübertragung durchgeführt wird. PPP wird vor allem genutzt, um einen Computer per Modem und Telefonleitung mit dem Rechner eines Internet-Providers zu verknüpfen. In der Regel wird das Point to Point Protocol zusammen mit anderen Protokollen eingesetzt, so im Internet mit TCP/IP . PPP erkennt Übertragungsfehler, übernimmt die Datenpakete von TCP/IP, ergänzt sie mit Organisationsdaten und leitet sie weiter.
ID: PPP0005734

Abkürzung PPS Produktion Planung Steuerung. Die Produktionsplanung und -steuerung, kurz PPS ist ein Grenzgebiet zwischen Betriebswirtschaftslehre (insbesondere Fertigungswirtschaft), Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen und insbesondere der Wirtschaftsinformatik. Sie beschäftigt sich mit der operativen, zeitlichen, mengenmäßigen und wenn nötig auch räumlichen Planung, Steuerung und Kontrolle, damit zusammenhängend auch der Verwaltung aller Vorgänge, die bei der Produktion von Waren und Gütern notwendig sind. Siehe auch ERP.
Quelle Wikipedia
ID: PPS0006145

Abkürzung PS/2: Personal System 2. Familie von PCs, die 1987 von IBM zusammen mit dem Betriebssystem OS/2 auf den Markt gebracht wurde und die den bisherigen PC ablösen sollte. Die PS/2-Rechner verfügten über ein neues Bussystem , den Mikrokanal mit 32 Bit Breite. Sie sollten nicht zuletzt die Ausbreitung der IBM-kompatiblen PCs eindämmen; daher ließen sie auch nicht die Verwendung vieler bisheriger Komponenten zu. Die PS/2-Familie hatte aber auf dem Markt keinen großen Erfolg.
ID: PS/2003619

Abkürzung PSM Platform Specific Model. Im Gegensatz zum PIM enthält das PSM plattformabhängige Informationen und soll automatisch durch entsprechende Wrapper aus dem PIM erzeugt werden.
Quelle: http://www.software-kompetenz.de
ID: PSM0006321

Abkürzung RAM Random Access Memory: beschreibbarer SpeicherRAM, übersetzt soviel wie Speicher mit beliebigen Zugriff. Bezeichnet den Arbeitsspeicher eines PCs, der aus Chip-Bausteinen besteht. Jedes auf einem Rechner installierte Programm einschließlich des Betriebssystems benötigt eine Mindestspeicherzuweisung, um arbeiten zu können. Sollen mehrere Programme gleichzeitig geöffnet sein, muss entsprechend viel RAM installiert werden. Mehr Arbeitsspeicher sorgt auch für eine schnellere Geschwindigkeit des Programms. Die Daten werden aber nicht wie bei der Festplatte dauerhaft gespeichert, sondern gehen beim Ausschalten des PCs verloren. Es gibt verschiedene Typen von RAM-Chips, z.B. DRAM, SRAM, SDRAM und VRAM. Die Chips werden heute meist zu Modulen zusammengefaßt (siehe SIMM, DIMM).
ID: RAM0R05734

Abkürzung RAM rate adapted mode. Beim rate adaptive mode passt der DSLAM die Geschwindigkeit an die Leitung an.
ID: RAM0008849

Abkürzung RAPIDES ISDN in Frankreich
ID: RAPID06146

Abkürzung RAS: Row Address Strobe, Kategorie RAM, dieses Signal teilt dem Speicherbaustein mit, dass am Adressbus eine Spaltenadresse anliegt.
ID: Abk0r02357

Abkürzung RDBMS Relationale Datenbankmanagementsysteme
ID: RDBMS07539

Abkürzung RFC: The Requests for Comments (RFC) document series is a set of technical and organizational notes about the Internet (originally the ARPANET), beginning in 1969. Memos in the RFC series discuss many aspects of computer networking, including protocols, procedures, programs, and concepts, as well as meeting notes, opinions, and sometimes humor.
ID: RFC0005933

Abkürzung RFD: Request for Discussion - Aufforderung an Mitglieder von Newsgroups und Mailing-Listen, ein gestelltes Thema zu diskutieren.
ID: RFD0005734

Abkürzung RGB: "Rot", "Grün", "Blau". Ein Farbsystem, bei dem sich bis zu 16,7 Millionen Farben aus einem Mischungsverhältnis dieser drei Grundfarben ergeben. Werden gleiche Teile von Rot, Grün und Blau addiert, ergibt sich Weiß. RGB wird in Monitoren und Scannern benutzt, während CMY ("Cyan", "Magenta", "Yellow") bei Ausgabegeräten wie etwa Druckern verwendet wird. Jede RGB-Farbmischung ergibt sich aus einem Wert von 0 (Weiß) bis 255 (Vollton) der jeweiligen Farbe. Beispiel: Aus 115 Teilen Rot, 144 Teilen Grün und 69 Teilen Blau ergibt sich ein kräftiges Oliv.
ID: RGB0005734

Abkürzung Rimm: Rambus Inline Memory Module (Kategorie RAM): bezeichnet die Bauform für Rambus-Speichermodule die sowohl einen Ein- als auch Ausgang haben, und 184 Kontakte.
ID: Abk0r02358

Abkürzung RISC: Reduced Instruction Set Computer (RISC, englisch für Rechner mit reduziertem Befehlssatz) ist eine Designphilosophie für Computerprozessoren, die einfache Maschinenbefehle bevorzugt. Quelle Wikipedia
ID: RISC008840

Abkürzung RJ11: Typ von US-Telefonsteckern mit vier Kontakten. Er hat die gleiche Funktion wie der deutsche TAE -Stecker, ist aber erheblich kleiner. In Deutschland wird er z.B. zum Stecken von Telefonleitungen in Endgeräte (Telefon, Modem) genutzt.
ID: RJ11003621

Abkürzung RJ45: Auch als RJ-45 und Westernstecker bezeichnet. Eine größere Variante des RJ-11 mit acht Kontakten; wird vor allem als Stecker für Netzwerkkabel benutzt.
ID: RJ45003622

Abkürzung RJE Remote Job Entry
ID: RJE0006147

Abkürzung RL: Real Life. Viele Onliner leben in zwei Welten, der virtuellen, genannt Virtual Reality (VR) und der realen, Real Life. Da dieser Umstand viel Energie kostet, tippen Sie ungern Wörter aus, die sich auch abkürzen lassen.
ID: RL00R05734

Abkürzung ROM: Read Only Memory - deutsch: "Festwertspeicher". Im Vergleich zum RAM ist ROM, eine Art Speicher, dessen Inhalt im normalen Betrieb nur gelesen, nicht aber beschrieben werden kann. Die Daten eines ROMs bleiben auch ohne Stromversorgung des PCs erhalten. ROM-Bauelemente gibt es in unterschiedlichen Varianten. Die CD-ROM wurde nach dem Halbleiterbauelement ROM benannt.
ID: ROM0005734

Abkürzung ROT13: Rotation 13 - ein einfaches Prinzip zur Verschlüsselung von Informationen. Jeder Buchstabe wird durch denjenigen ersetzt, der 13 Positionen weiter im Alphabet steht. Beispiele: Aus a wird n, aus b wird o, aus n wieder a. Das Verfahren dient weniger dazu, Nachrichten tatsächlich geheim zu halten als vielmehr, sie für bestimmte Leute zu "markieren". Jeder weiß dann: "Achtung, hier können Dinge drin stehen, die einem möglicherweise nicht gefallen." Das Entschlüsseln der Nachricht geschieht dann auf eigene Verantwortung.
ID: ROT1303626

Abkürzung RSL: Rambus System Layer (Kategorie RAM): beschreibt wie das Layout und die elektrische Eigenschaften eines Rambus-Speichersystems auszusehen haben.
ID: Abk0r02359

Abkürzung RTF: Rich Text Format, zu Deutsch etwa: "erweitertes Textformat". RTF ist ein spezielles Dateiformat für den Austausch formatierter Texte zwischen verschiedenen Textverarbeitungsprogrammen. Vorteil: Alle wichtigen Formatierungen wie Schriftgröße, Rechts- oder Linksbündigkeit, Fett- und Kursivschrift, Unterstreichungen usw. bleiben erhalten. "Rich Text Format"-Dateien können von nahezu allen handelsüblichen Textverarbeitungsprogrammen gelesen werden und funktionieren auch plattformübergreifend (Windows und Macintosh).
ID: RTF0005734

Abkürzung RTM Release to Manufacturing. Für Windows oder MS-Office.
ID: RTM0007758

Abkürzung RTML: Read The Manual, was übersetzt heißt: "Lies das Handbuch". RTML ist die höfliche Aufforderung, das Handbuch durchzulesen, ehe man in einem Forum oder per E-Mail andere unnötigerweise mit Fragen belästigt.
ID: RTML003628

Abkürzung RTOS Real Time Operating System: Echtzeit-Betriebssystem
ID: RTOS005734

Abkürzung S/MIME: Secure MIME - ist ein Verfahren zur Verschlüsselung und zum elektronischen Unterschreiben von E-Mails. Die neueren Versionen des Netscape Navigator und des Internet Explorer ermöglichen die Verwendung von S/MIME.
ID: S/MIM03636

Abkürzung SAP: Service Advertising Protocol, was übersetzt so viel heißt wie Dienst-Bekanntmachungs-Protokoll. Es bezeichnet ein Netzwerkprotokoll, über das Server ihre Leistungen dem Netzwerk zugänglich machen.
ID: SAP0005734

Abkürzung SAP: Software, Anwendungen, Produkte, ein bedeutender deutscher Softwarehersteller mit ca. 13000 Beschäftigten. Die Firma stellt vor allem kaufmännische Programme für Groß- und Minicomputer her.
ID: SAP0005733

Abkürzung SATA: Serial Advanced Technology Attachment ist eine hauptsächlich für den Datenaustausch zwischen Prozessor und Festplatte entwickelte Verbindungsmöglichkeit. Serial ATA wurde im Jahr 2000 von Intel aus dem älteren ATA-Standard entwickelt.
ID: SATA008775

Abkürzung SCSI: Small Computer System Interface, gesprochen Skasi. SCSI ist ein Leistungsfähiges Schnittstellen- und Bussystem für die Ein- und Ausgabe von Daten mit hohen Übertragungsraten. Es ist besonders für die Arbeit mit mehreren Peripheriegeräten geeignet und es ist plattformunabhängig, so dass es auf verschiedene Rechnertypen und mit verschiedenen Betriebssystemen eingesetzt werden kann.
Die SCSI-Schnittstelle bildet von der Funktion her ein eigenes Bussystem im Computer. SCSI-Geräte können sowohl in PCI, Local Bus oder normalen ISA Bus Systemen verwendet werden. Die Einbindung von SCSI-Geräten in MS DOS oder MS Windows geschieht mit der Hilfe von Treibern. Als Standard hat sich der ASPI-Treiber durchgesetzt. Eine der wesentlichen Aufgaben des Treibers besteht darin, dem BIOS des PCs vorzutäuschen, dass ein Western Digital kompatibler Controller verwendet wird - denn der ursprüngliche PC-Standard setzt einen Western Digital Controller voraus. Die Verbindung zwischen den SCSI-Geräten und dem Computer wird über eine Erweiterungskarte (auch als Host Adapter bezeichnet) in dem Computer hergestellt. Sie steckt in einem Slot der Hauptplatine und ist mit einem eigenen BIOS ausgerüstet ist. Der SCSI Host Adapter wird - fälschlicherweise - auch als SCSI-Controller bezeichnet. Der eigentliche Controller ist jedoch eine Baugruppe auf dem jeweiligen SCSI-Gerät, z.B. der SCSI-Festplatte. An diese SCSI-Schnittstelle können bis zu 7 Geräte angeschlossen werden, deren Gerätenummer (ID von 0 bis 6) sich über einen Schalter an dem jeweiligen Gerät einstellen lässt. Je höher die Nummer, desto höher ist die Priorität des Gerätes am Bus. Die Nummer 7 ist in der Regel für den Host Adapter vergeben. Die ID darf nicht zweimal vergeben, da eine eindeutige Zuordnung nicht mehr möglich ist und es zu einer Zerstörung von Daten kommen kann. Die maximal sieben möglichen Geräte werden hintereinandergeschaltet, dessen Anfang und Ende mit einem Terminator (Abschlusswiderstand) abgeschlossen werden muss. Der SCSI-Bus wird mit den Abschlusswiderständen auf einem definierten Spannungspegel von 3,3 V gehalten. Die Terminierung verhindert Signalreflexionen und sorgt damit für eine saubere Erkennung der Daten. Ältere SCSI-Geräte benutzen für die Terminierung einen Widerstand, der auf das Gerät gesteckt wird. Neuere Geräte lassen sich per Software terminieren.
Bei der Schaffung des PCs 1981 ist die SCSI-Schnittstelle weder angedacht noch als Standard verfügbar. Der wird im Jahre 1986 von dem amerikanischen Normungsinstitut (ANSI) festgelegt. Neben dem Anschluss mehrerer Geräte an eine Schnittstellenkarte ist auch eine autarke Verwaltung von Festplatten vorgesehen. Für die Verwaltung von Festplatten im PC ist jedoch das BIOS direkt verantwortlich. SCSI Platten stellen sich daher dem PC als eine Anzahl von logischen Blöcken dar, die in PC BIOS konforme Köpfe, Spuren und Sektoren übersetzt werden. Diese Aufgabe übernimmt das – leider herstellerabhängige – BIOS auf der SCSI-Schnittstellenkarte. Ein Wechsel der Schnittstellenkarte zu einem anderen Hersteller kann dazu führen, dass die Festplatte nicht mehr gelesen werden kann. Seit der Schaffung von SCSI sind eine ganze Reihe von Varianten entstanden, von denen die wichtigsten hier aufgeführt sind.
* SCSI 1
Die Spezifikation von 1986 des ANSI sieht den Datenaustausch zwischen verschiedenen Gerätetypen für einen 8 Bit Bus vor. Der Bus arbeitet nach dem Multimaster Prinzip: jedes angeschlossene Gerät kann Master oder Slave sein. Die maximale Datenübertragungsrate beträgt 3,3 MB pro Sekunde bei asynchroner Betriebsart. Als Option ist der Synchronbetrieb mit 5 MB pro Sekunde vorgesehen. Asynchron bedeutet eine von der Taktfrequenz unabhängige Datenübertragung. Trotz dieses Standards ist mit SCSI-1 ein plattformübergreifender Austausch von Hardware (z.B. zwischen PC und Mac) meistens nicht möglich.
* SCSI 2
Identisch zur SCSI 1 Norm, aber der Anschluss erfolgt über einen 50 Pin Anschluss statt über einen 25 Pin Anschluss. Die Klassifizierung von verschiedenen Gerätetypen erlaubt den Anschluss von CD-ROM, Scanner, Festplatten etc.
* Fast SCSI
Die Erweiterung von SCSI 2 verwendet einen 8 Bit Bus, aber arbeitet mit doppelter Taktfrequenz und mit einer Übertragungsrate von 10 MB/s bei synchronem Datentransfer. Voraussetzung ist ein spezielles Kabel bei externen Geräten von max. 3 m Länge.
* Wide SCSI
Die Erweiterung von SCSI 2 verwendet spezielle Kabel, Adapter und Festplatten, um einen 16 Bit Transfer zu ermöglichen. Die Übertragungsrate beträgt 20 MB/s bei synchroner Betriebsweise. Maximal können 16 Geräte angeschlossen werden.
* Ultra SCSI
Die Weiterentwicklung von Fast SCSI verwendet einen 8 Bit Bus mit 50-poligen Steckern bei einer Übertragungsrate von 20 MB/s. Auch Ultra-SCSI benötigt hochwertige Kabel.
* Wide Ultra SCSI
Die Wide-Ausführung verwendet einen 16 Bit Bus bei einer Übertragungsrate von 40 MB/s.
* Wide Ultra 2 SCSI
Verwendet einen 16 Bit Bus bei einer Übertragungsrate von 80 MB/s. Maximal können 16 Geräte angeschlossen werden. Die max. Kabellänge beträgt 25 m.
* Wide Ultra 3 SCSI (auch SCSI 3 genannt)
Die vorerst letzte Entwicklung stammt vom September 1998 als Standard der SCSI Trade Association (www.scsita.org ). Die Datenübertragungsrate wird auf bis zu 160 MByte pro Sekunde erhöht und es können bis zu 32 Geräte angeschlossen werden. Ultra 3 SCSI ist zu Ultra 2 SCSI abwärtskompatibel.
ID: SCSI003631

Abkürzung SDK Software Development Kit: Kostenlose Add-Ins von Microsoft für verschiedene Office Versionen.
ID: SDK0007164

Abkürzung SDMI: Secure Digital Music Initiative, Gremium bestehend aus über 200 Firmen und Organisationen aus der Elektronik und Musik-Branche. Infos => www.sdmi.org
ID: Filem00839

Abkürzung SDRAM: Synchronous Dynamic Random Access Memory, Speicherbausteine die in einem festen Takt (synchron) angesprochen werden. Die Zugriffe lassen sich besonders gut auf den verwendeten Chipsatz abstimmen und verlaufen in sehr kurzen Zyklen. Sie geschehen außerdem deshalb besonders schnell und effektiv, weil der Prozessor immer 64 Bit gleichzeitig schreiben und lesen kann. Dementsprechend benötigen die Bausteine mehr Pins (168 statt der üblichen 72). SDRAMs sind besonders für hohe Taktfrequenzen geeignet.
ID: SDRAM03632

Abkürzung SDSL: Symmetric Digital Subscriber Line, eine Internet-Zugangstechnologie. Dabei wird die klassische Kupferdoppelader, die in allen herkömmlichen Telefonanschlüssen bereits vorhanden ist, zu einer Datenleitung von bis zu 2,3 MBit/sec ins Internet veredelt. Im Unterschied zu anderen Technologien (z.B. ADSL ) ist hierbei von Bedeutung, dass die Kapazität in beide Richtungen - Up- und Downstream - 2,3 MBit/sec beträgt. Die Kupferdoppelader wird bei SDSL nur zu reinen Datenübertragung genutzt, so dass kein zusätzliches Geräte, welches das Sprachsignale vom Datensignal trennt, zum Einsatz kommen muss, was einen hohen Störfaktor bedeuten würde.
ID: SDSL003633

Abkürzung SEDAS Standardregelung Einheitlicher Daten-Austausch-Systeme (Datenaustauschformate für das Bestellwesen in der Konsumgüterindustrie)
ID: SEDAS06148

Abkürzung SEO search engine optimization: Suchmaschinenoptimierung bezeichnet Maßnahmen, die dazu dienen, dass Webseiten im organischen Suchmaschinenranking in den unbezahlten Suchergebnissen (Natural Listings) auf höheren Plätzen erscheinen. Quelle Wiki
ID: SEO0008864

Abkürzung SFID Start File IDentification
ID: SFID006149

Abkürzung SFNA Send File Negative Answer
ID: SFNA006150

Abkürzung SFPA Send File Positive Answer
ID: SFPA006151

Abkürzung SGML: Standard Generalized Markup Language. Eine Textbeschreibungssprache, mit der Web-Pages so erstellt werden können, dass sie auf allen Computer-Plattformen gleich aussehen.
ID: SGML003634

Abkürzung S-HTTP: Secure HTTP , ein sicherer Datenstandard. S-HTTP ist die Erweiterung des "Hyper Text Transfer Protocol" zur Datenverschlüsselung und Authentifizierung zwischen Web-Server und Browser.
ID: S0HTT03635

Abkürzung SIMM: Single Inline Memory Module. Bezeichnung für eine Bauform des RAMs , die auf die Hauptplatine des PCs gesteckt werden. SIMM Module sind durch ihre Anschlussbelegung, eine Reihe von Kontaktflächen auf der Platine, leicht zu erkennen, es gibt 30-polige und 72-polige Modele.
ID: Abk0r02360

Abkürzung SMAE System Management Application Entity
ID: SMAE006152

Abkürzung Smart Self Monitoring, Analysis and Reporting Technology, Warn-System für moderne Festplatten, erfordert den Einsatz eines Smart-Programms (ZB Santools Smart Disk Monitor, siehe separaten Eintrag unter 'Festplatte')
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SMART: Eine Technologie, mit der Festplatten sich selbst überprüfen und bei eventuell auftretenden Fehlern eine Meldung an den Computer ausgeben. Dadurch soll das Risiko eines Datenverlustes verringert werden.
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Auch Abkürzung für "System Monitoring and Alerting". Funktion von einem neueren BIOS, die Alarm gibt, wenn zu hohe Temperaturen, falsche Spannungen usw. gemessen werden.
ID: Smart02495

Abkürzung SMB Server Message Block in einer Ur-Version auch als Common Internet File System (CIFS) bezeichnet, ist ein Netzprotokoll für Datei-, Druck- und andere Serverdienste in Rechnernetzen. ... Heutige Windows-Versionen nutzen SMB direkt auf dem TCP-Port 445 und lösen Namen per DNS und in kleinen Netzwerken per LLMNR auf.
ID: SMB0008895

Abkürzung SMS: Short Message Service - erlaubt Kurzmitteilungen bis maximal 160 Zeichen in GSM -Funktelefonnetzen, also über Handy. SMS-Mitteilungen können parallel zu einem Telefonat empfangen werden. Die Eingabe einer Kurznachricht erfolgt in einem speziellen Menü über die Tastatur. In allen deutschen Funktelefonnetzen ist auf dem Handy auch das Absenden und Empfangen von E-Mails möglich. Im Vergleich zum SMS versenden können sie aber viel längere Texte enthalten. Durch das Abrechnen nach der Größe der Email, kann es so sehr teuer werden.
ID: SMS0005734

Abkürzung SMTP: Simple Mail Transfer Protocol. SMTP dient dazu, Mails zwischen verschiedenen Internet-Mail-Servern zu verschicken. Um die Nachrichten dann von dort zum Nutzer zu transportieren sind andere Protokolle erforderlich (POP3).
ID: SMTP003638

Abkürzung SPD: Serial Presence Detect (Kategorie RAM): Bezeichnung für eine Baustein auf dem Dimm, in dem wichtige Parameter für die SDRAMs gespeichert sind. Das Bios kann diese Informationen abrufen.
ID: Abk0r02361

Abkürzung SPEC Standard Performance Evaluation Corporation
ID: SPEC007632

Abkürzung SQL: Structured Query Language: Standard Abfrage-Sprache. Diese kann in (fast) allen Datenbanken direkt oder indirekt eingesetzt werden (SQL-Server, Oracle, Access,...). Eine Programmiersprache, die der Datenbank-Abfrage dient. Sie wurde in den 70er Jahren von IBM für Datenbanken auf Großrechnern entwickelt, ist heute aber auch für den PC verfügbar. Mit wenigen Befehlen können Daten aus verschiedenen Quellen herausgesucht und sortiert werden. Da es in SQL keine Prozeduren gibt, lassen sich auch keine Anwendungen schreiben. Daher werden SQL-Befehle häufig in anderen Programmiersprachen eingebettet.
ID: SQL0005734

Abkürzung SQLE SQL Server 2005 Everywhere. Kostenlose Variante von SQL Server für mobile Endgeräte wie PDAs oder Notebooks.
Siehe auch NT02 von FEB2007 (Downloadadresse)
ID: SQLE007729

Abkürzung SRAM Static RAM (Kategorie RAM): schneller Speichertyp mit 6 Transistoren pro Speicherzelle, aufwendige Konstruktion, benötigt keinen Refresh, wurde früher auf Hauptplatinen als L2-Cache eingesetzt.
ID: Abk0r02362

Abkürzung SRAM: Static Random Access Memory. Ein Speicher-Chip mit schnellem Zugriff, weil er nicht wie der DRAM ständig aufgefrischt werden muss. Der SRAM ist aber auch teurer als der DRAM und wird häufig für den Cache benutzt.
ID: SRAM003639

Abkürzung SSDE: SQL-Server Desktop Engine: ähnlich wie MSDE, Bestandteil von Office XP, basiert auf SQL-Server 7
ID: SSDE002798

Abkürzung SSI Service-Segment-Interpreter (EDI)
ID: SSI0006153

Abkürzung SSI: Server Side Includes bietet beim Homepages die Möglichkeit wiederkehrende Text-Dateien in andere aufzurufen. ZB die Menüzeilen, ein Copyright-Hinweis, Fußzeilen, Kopfzeilen, USW... Eventuell müssen die Seiten die solche Verweise erhalten als SHTM abgespeichert werden.
Voraussetzung: Der Provider-Server unterstützt SSI.
Beispiel für Aufruf:
<!--#include virtual="menue.txt"-->
Siehe auch COM! 04/01 Seite 111
ID: SSI0005734

Abkürzung SSID Start Session Identifikation (EDI)
ID: SSID006154

Abkürzung SSID: Service Set Identifier: Service zum Vergeben von Netzwerknamen im WLAN
ID: SSID005734

Abkürzung SSL: Secure Socket Layer. Ein von Netscape entwickeltes Protokoll zur sicheren Übertragung von sensiblen Daten wie Kreditkarten- oder Kontonummern über das Internet durch ein Verschlüsselungsverfahren. Mit einem öffentlich zugänglichen Schlüssel werden die Daten codiert und können dann nur mit dem dazugehörigen "privaten" Schlüssel wieder dechiffriert werden (siehe auch: Signatur).
ID: SSL0005734

Abkürzung SSMA SQL Server Migration Assistant (SSMA) for Access is a tool for migrating databases from Microsoft Access to Microsoft SQL Server 2005. SSMA for Access converts Access database objects to SQL Server database objects, loads those objects into SQL Server, and then migrates data from Access to SQL Server. SSMA for Access supports Access 97 - Access 2003 databases.
ID: SSMA006556

Abkürzung SSPI Security Support Provider Interface
ID: SSPI008822

Abkürzung STEP-CDS (Construction Drawing Subset). STEP-CDS ist Teil der internationalen Norm STEP ISO10303 (Standard for the exchange of product model data). Step-Files können ZB mit CATIA-V5 eingelesen werden. Siehe auch Dateiendung *.STP
ID: STEP005827

Abkürzung SVCD Super-Video-CD: Weiterentwicklung von VCD. Mit diesem Format passen 60 Minuten Film auf eine CD
ID: SVCD005734

Abkürzung SVG: Scalable Vektor Graphics, SVG-Grafiken
ID: SVG0005734

Abkürzung TAE: Telefon-Anschluss-Einheit, ein System aus Buchsen und Steckern, mit dem sogenannte Endgeräte (Telefon, Modem, Fax etc.) an das Telefonnetz angeschlossen werden. Benutzt werden jeweils vier von sechs Kontakten. Je nach Art des Endgeräts haben die Anschlüsse eine spezielle Form: TAE F (Fernsprechen) für Telefonapparate und TAE N (Nicht-Fernsprechen) für Faxgerät, Modem etc.
ID: TAE0005734

Abkürzung Tag: Neben dem eigentlichen Text enthalten Web-Seiten spezifische HTML-Befehle. Sie alle stehen in sogenannten Tags. Diese werden im Quelltext des HTML-Dokuments durch spitze Klammern markiert (<Befehl>, </Befehl>). Tags können auch weitere Programmiersprachen enthalten.
ID: Tag0005734

Abkürzung TAN: Transaktionsnummer - dient beim Online-Banking der Absicherung von Geldgeschäften. Jede Überweisung oder sonstige Handlung, wie das Ordern neuer Schecks, wird mit einer TAN versehen, die nur ein einziges Mal, nämlich für diese eine Transaktion, gültig ist. Man erhält von seiner Bank eine Liste mit gültigen Transaktionsnummern, die man nach und nach abarbeitet.
ID: TAN0005734

Abkürzung TAPI Telefon Application Program Interface
ID: TAPI006155

Abkürzung TAX.25 ISDN-Terminal Adapter für X25-Anschluß
ID: TAX0206156

Abkürzung TCO: Tjänstemännens Central Organisation - Hinter dieser Bezeichnung verbirgt sich eine schwedische Angestelltengewerkschaft. Die TCO ist für eine Reihe von Normen verantwortlich, die sich bei Monitoren durchgesetzt haben. So muss z.B. die Bildwiederholungsrate bei mindestens 85 MHz liegen.
ID: TCO0005734

Abkürzung TCP/IP: Transmission Control Protocol / Internet Protocol - Das TCP/IP-Protokoll ist die Verbindung der beiden maßgeblichen Protokolle im Internet. TCP zerlegt Dateien in Pakete, die durch das IP einzeln auf die Reise zum Empfänger-Rechner geschickt werden. Dort angekommen, werden Sie wieder durch das TCP zur ursprünglichen Datei zusammengesetzt.
ID: TCP/I03645

Abkürzung T-DSL: Telekom-Name für ADSL
ID: T0DSL03646

Abkürzung TFT: Thin Film Transistor (Dünnfilmtransistor) ist der Grundbaustein von aktiven Flüssigkristall-Bildschirmen (siehe LCD). Für jeden Bildpunkt ist ein winziger, in Folie aufgebrachter Transistor vorhanden, bzw. bei farbigen Bildern vier Transistoren, wovon einer Reserve ist. Er wird benötigt, um Ausfälle zu kompensieren, da sonst statt des Farbpunktes ein kleines schwarzes Loch auf dem Bildschirm erschiene. TFT-Bildschirme können Bewegungen problemlos darstellen, da sie nicht so träge wie herkömmliche LCD-Displays reagieren, die Schleifspuren usw. zeigen. Außerdem erlaubt die TFT-Anzeige einen hohen Kontrast, ist besonders gut zu lesen und zeigt brillante Farben. Doch die Preise für die Anschaffung und den Strom liegen deutlich über denen der passiven LCDs.
ID: TFT0005734

Abkürzung TKIP: Temporal Key Integrity Protocol. Sicherheitsprotokoll für drahtlose Netzwerke gemäß IEEE 802.11-Standard
ID: TKIP008781

Abkürzung TSTN: Triple Super Twisted Nematic. Eine LCD-Anzeige mit dreifach verdrehter Flüssigkristall-Schicht und daher besonders hohem Kontrast. Siehe auch Twisted Nematic.
ID: TSTN003648

Abkürzung UCE: Unsolicited Commercial Mail - eine unaufgeforderte Werbe-e-Mail.
ID: UCE0005734

Abkürzung UDF: Universal Disk Format. Von der OSTA (Optical Storage Technology Association) definiertes Format für die Datenspeicherung auf CD-RW und DVD. Es erlaubt das Speichern von Daten ohne spezielle Recorder-Software, wodurch man das RW- bzw. DVD-Laufwerk wie eine Festplatte benutzen kann. Doch dazu muss man das Speichermedium vor der Nutzung formatieren, was bei der CD-RW schon viel Speicherplatz wegnimmt (ca. 170 MB).
ID: UDF0005734

Abkürzung UDMA: Ultra Direct Memory Access. Bezeichnung für den besonders beschleunigten DMA-Mode . Die Datenübertragungsrate kennzeichnet bei neueren UDMA-Versionen eine nachgestellte Zahl (z.B. UDMA/33 für 33 MB/s. oder UDMA/66 für 66 MB/s).
ID: UDMA003651

Abkürzung ULV Ultra Low Voltage (Prozessoren)
ID: ULV0008778

Abkürzung UMA: Unified Memory Architecture; eine Hardware-Architektur von Prozessor und Controllern, die speziellen Videospeicher im Prinzip überflüssig macht, weil die Grafikoperationen vom Prozessor weitgehend im normalen Arbeitsspeicher ausgeführt werden. Dies senkt die Kosten und die Systemleistungen.
ID: UMA0005733

Abkürzung UMA: Upper Memory Area; oberer Speicherbereich, der oft auch hoher Speicherbereich genannt wird. Gemeint ist damit der Bereich des PC-Arbeitsspeichers unter DOS, der oberhalb von 640 KB beginnt und 384 KB groß ist. In der UMA befinden sich Bereiche, die der Grafikausgabe (VGA-RAM/-ROM) und dem BIOS zugeordnet sind, bei der Nutzung von EMS -Speicher kommt außerdem der Seitenrahmen hinzu. Zwischen den fest belegten Blöcken bleiben meist einige weitere Blöcke frei, die sogenannten UMBs . Sie können durch spezielle Treiber oder Speichermanager genutzt werden, um den konventionellen Speicher (bis 640 KB) zu entlasten. Die UMA wird auch Adaptersegment genannt.
ID: UMA0005734

Abkürzung UMB: Upper Memory Block. Speicherblock in der UMA.
ID: UMB0005734

Abkürzung UMS: Unified Messaging Services. Dienst verschiedener Internet-Anbieter, der alle Arten leistungsgestützer Kommunikation (Sprachtelefonat, Fax, E-Mail, SMS) zur Verfügung stellt. Nachrichten werden dann entsprechend umgewandelt und umgeleitet: UMS benutzt eine sogenannte Inbox, die alle Arten von Informationen sammelt. Die Nachrichten in dieser Box können durch beliebige Dienste von verschiedenen Standorten aus abgerufen werden. Eine gesprochene Datei kann z.B. als Audiodatei aufgezeichnet und dann als Anhang einer E-Mail verschickt werden, ein FAX oder eine E-Mail als SMS-Nachricht an ein Handy oder als gesprochene Nachricht auf den Anrufbeantworter geleitet werden. Es gibt aber noch viele andere Möglichkeiten. Ein kostenloser UMS-Anbieter ist z.B. Web.de.
ID: UMS0005734

Abkürzung UMTS: Universal Mobile Telecommunication System. Dieses Mobilfunksystem soll demnächst den jetzigen GSM -Standard ablösen. Mit einer Datenübertragungsrate von zwei Megabits pro Sekunde (MBit/s) sind dann Multimedia-Anwendungen wie Videokonferenzen per Handy möglich. Zur Zeit werden für diese Technologie, die 2002 eingeführt werden soll, Handys entwickelt, die ein wesentlich größeres Display haben als heute üblich.
ID: UMTS003656

Abkürzung UNC Uniform Naming Convention, einer (vereinheitlichten) Definition/Absprache zur universellen Namensgebung in einen Netzwerk. Beispiel:
//server1/verzeichnis/dokument.htm oder \\server1\verzeichnis\dokument.htm
"server1" bezeichnet den <server> (Server im Netzwerk mit dem Namen Server1)
"verzeichnis/dokument.htm" bezeichnet die <Resource>
ID: UNC0U05734

Abkürzung UPnP Universal Plug and Play: Stellt in Ihrem Netzwerk die Kommunikation zwischen unterschiedlichen Geräten und Diensten her. Das Auffinden der Dienste und die Konfiguration der Geräte erfolgt dabei automatisch. UPnP-fähige Geräte kommunizieren gleichberechtigt miteinander und können die verfügbaren Dienste gegenseitig benutzen.
Ein UPnP-Gerät oder -Dienst kann z.B. von Ihrem Router die Abbildung von öffentlichen Ports auf interne Ports anfordern, um mit anderen Diensten im Internet kommunizieren zu können. Die automatische Konfiguration kann daher unter Umständen ein Sicherheitsrisiko darstellen. Alternativ können Sie die Freigabe der Ports unter Netzwerkeinstellungen / NAT vornehmen.
ID: UPnP005734

Abkürzung UPS: Uninterruptible Power Supply
ID: UPS0008872

Abkürzung URL: Uniform Resource Locator - die Adresszeile für jedes beliebige Internet-Angebot. Die URL http://www.Computer-Woerterbuch.de/links setzt sich zusammen aus: dem verwendeten Übertragungsprotokoll http:// (ist für den Transport von HTML-Dokumenten zuständig), der Subleveldomain www (World Wide Web), der Domain Computer-Woerterbuch, der Top Level Domain de (für Deutschland) und dem Pfad der entsprechenden Seite (bzw. Datei) links . Die hierarchische Folge der einzelnen Adressbestandteile ist nötig, um zur richtigen Adresse zu gelangen. Praktischerweise können URLs in HTML-Seiten als Links dienen, über die der Benutzer per Mausklick von Website zu Website surfen kann.
ID: URL0005734

Abkürzung USB: Universal Serial Bus. Der USB ist eine Schnittstelle am PC, die den Anschluss von Peripheriegeräten wie Modem, Drucker, Scanner, Laufwerke, CD-Brenner erleichtert. Vorteile des USB Anschlusses: Buchse und Stecker sind bei allen USB-Geräten gleich.
Auch neue Macintosh-Rechner haben USB-Buchsen.
USB ermöglicht "Hot Plugging". Bei laufendem Rechner können Zusatzgeräte angeschlossen und sofort genutzt werden.
Der USB versorgt alle angeschlossenen Geräte mit Strom.
An einer solchen Schnittstelle können bis zu 127 Geräte angeschlossen werden.
Infos unter: www.usb.org
ID: USB0005734

Abkürzung USV: unterbrechungsfreie Stromversorgung, englisch Uninterruptible Power Supply (UPS)
ID: USV0008873

Abkürzung UTP: Unshielded Twisted Pair. Bezeichnung für Twisted-Pair-Kupferkabel ohne äußere Abschirmung.
ID: UTP0005734

Abkürzung VAN Value Added Network
ID: VAN0006157

Abkürzung VAR: Value Added Reseller, wörtlich übersetzt Wert-Zusatz-Wiederverkäufer. Marketingbegriff für einen (Computer-) Verkäufer, der das Produkt durch eigene Dienstleistungen zusätzlich aufwertet.
ID: VAR0005734

Abkürzung VAR: Variable - In Programmiersprachen verwendete Abkürzung für Variable.
ID: VAR0005733

Abkürzung VCD Video-CD: in diesem Format lassen sich Filme komprimiert auf eine CD schreiben
ID: VCD0V05734

Abkürzung VC-SDRAM: Virtual Channel SDRAM. Eine Variante des SDRAM , die von der Firma NEC entwickelt wurde. Durch eine besondere Ansteuerung, erlaubt der VC-SDRAM einen beschleunigten Speicherzugriff.
ID: VC0SD03662

Abkürzung VDA 4905 Lieferabruf
VDA 4906 Rechnung
VDA 4908 Gutschrift
VDA 4913 Lieferschein
VDA 4914/2 VDA-Empfehlung 4914/2 für " Odette Specifications for File Transfer "
VDA 4915 Feinabruf
ID: VDA0406158

Abkürzung VDA Verband der Automobilindustrie e. V. (VDA) mit Sitz in Frankfurt ist der größte gemeinsame Interessenverband der deutschen Autohersteller und seiner Zulieferer.
In der Öffentlichkeit ist der VDA bekannt als Veranstalter der alle zwei Jahre stattfindenden Internationale Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt. Seine eigentlichen Aufgaben sind aber die Interessenvertretung, Meinungsaustausch zwischen den Mitgliedern und die Erarbeitung von Standards wie etwa Empfehlungen für logistische Verfahren von Industriebetrieben oder den de-facto-Standard für EDI in der deutschen Automobilindustrie.
Der VDA ist Mitglied in der europäische Vereinigung der Automobilindustrie, genannt Odette.
Quelle: Wikipedia
ID: VDA0006091

Abkürzung VDAFS Dateiformat für Cad-Daten des VDA
ID: VDAFS06159

Abkürzung VDSL Very High Data Rate DSL
ID: VDSL007635

Abkürzung VESA: Video Electronic Standard Association, ein Gremium von Firmen, das zunächst Grafikstandards definiert hat. Später dann auch eine verbreitete Variante des Local Bus (siehe Bussystem), sowie Energiesparnormen (z.B. DPMS). Genaueres erfahrt ihr auf der Website: www.vesa.org
ID: VESA003663

Abkürzung VGA: Video Graphics Array, was übersetzt soviel wie Video-Grafik-Umgebung heißt. VGA ist ein weit verbreiteter Grafikstandard. Er sieht eine Auflösung von 640 x 480 Punkten und die gleichzeitige Darstellung von mindestens 16 Farben vor.
ID: VGA0005734

Abkürzung VLSI: Very Large Scale Integration, Englisch für "sehr hoch integriert". Bezeichnung für Chips mit bis zu 100000 Schaltfunktionen.
ID: VLSI003665

Abkürzung VoIP Voice over Internet Protocol. Die IP-Telefonie, (auch Internet-Telefonie oder Voice over IP (kurz VoIP)), ist das Telefonieren über ein Computernetzwerk auf der Grundlage des Internetprotokolls, oft ugs. das Telefonieren über das Internet.
ID: VoIP006092

Abkürzung VPN Virtual Private Network - Über eine bestehende Internetverbindung wird das WWW direkt zu einem anderen PC im Internet getunnelt.
Ein Virtuelles Privates Netz (VPN) ist ein Computernetz, das zum Transport privater Daten ein öffentliches Netz (zum Beispiel das Internet) nutzt. Teilnehmer eines VPN können Daten wie in einem internen LAN austauschen. Die einzelnen Teilnehmer selbst müssen hierzu nicht direkt verbunden sein. Die Verbindung über das öffentliche Netz wird üblicherweise verschlüsselt. ...
ID: VPN0006515

Abkürzung VRAM: Video Random Access Memory. Ein spezieller Typ von Speicherbausteinen (RAM), der für Grafikkarten gedacht ist. Die Chips erlauben eine Beschleunigung vieler Grafikoperationen, weil sie getrennte Ein- und Ausgänge besitzen, die eine gleichzeitige Ein- und Ausgabe zulassen (z.B. gleichzeitiger Zugriff auf Speicher und Bildausgabe). VRAM-Chips sind leistungsfähiger und auch teuer als DRAM-Chips, die deshalb häufiger in preiswerteren Grafikkarten vorkommen.
ID: VRAM003666

Abkürzung VRML: Virtual Reality Modeling Language. Durch diese Programmiersprache lassen sich dreidimensionale, anklickbare Gegenstände und Räume für WWW-Seiten gestalten. In VRML programmierte Internet-Seiten bieten die Möglichkeit, quasi auf dem Monitor in eine "sichtbare Welt" hineinzugehen. Infos unter: www.vrml-fokus.de/
ID: VRML003667

Abkürzung W3: Kürzeste Form, das World Wide Web zu bezeichnen. Im Englischen dauert die Aussprache der Abkürzung WWW länger als der komplette Begriff World Wide Web. Um es so kurz wie möglich zu machen, wurden die drei Ws zu W3.
ID: W300K05734

Abkürzung W3C: World Wide Web Consortium; gegründet 1994 vom Erfinder des World Wide Webs, Tim Berners-Lee. Dieser Interessenverbund von verschiedenen mit dem Internet eng verbundenen Firmen und öffentlichen Einrichtungen legt fürs W3 Normen fest (unter anderem HTML und CSS) und sorgt so für dessen Weiterentwicklung (www.w3c.org).
ID: W3C0005734

Abkürzung WAN: Wide Area Network - das "weite Netz" im Gegensatz zum lokalen Netz, dem "Local Area Network ". Von WAN spricht man immer dann, wenn zur Datenübertragung ein Netz benutzt wird, das unter Umständen weltweite Entfernungen umspannt. Ein WAN besteht häufig aus mehreren örtlichen Netzen (LAN), die über Fernleitungen miteinander verbunden sind (meist über das Telefonnetz).
ID: WAN0005734

Abkürzung WAP: Wireless Application Protocol. Damit können speziell aufbereitete Internet-Seiten per Handy abgerufen werden. Allerdings sind umfangreiche Grafiken und Bilder hier nicht möglich. Voraussetzung für den Zugriff auf diese speziellen Angebote ist ein WAP-fähiges Handy. Für die Darstellung auf dem Display wurde die spezielle Programmiersprache WML (Wireless Markup Language) entwickelt.
ID: WAP0005734

Abkürzung WAV: Sound-Format von Microsoft, ohne Kompression. Im Internet weit verbreitetes Format für Audiodateien, das jeder Windows-PC lesen kann. Reale Instrumentenklänge, so genannte Samples, werden bei diesem Format aus einem Speicher abgerufen und nicht simuliert. Allerdings kann man WAV-Dateien nicht komprimieren, daher haben sie meist eine hohe Datenmenge.
ID: WAV0005734

Abkürzung WebEDI Webinterface zur Abwicklung von EDI (DFÜ)
ID: WebED06160

Abkürzung WECA: Wireless Ethernet Compatibility Alliance: siehe WI-FI
ID: WECA008780

Abkürzung WELL: Whole Earth Electronic Link - eine der ersten und bis heute bekanntesten Virtual Communities im Netz. Digitale Heimat vieler Wissenschaftler und Netzgurus, Cyberpunk- und Science-Fiction-Autoren wie Howard Rheingold oder Bruce Sterling. Infos unter: www.thewell.org
ID: WELL003672

Abkürzung WEP: Wired Equivalent Privacy, Verschlüsselungsverfahren für WLAN.
WEP bietet eine Lösung um in drahtlosen Netzen eine Sicherheit zu gewährleisten, die in etwa den kabelgebundenen Netzen entspricht. Hier sind drei Bereiche abzudecken: Abhörsicherheit, Zugangskontrolle und Datenintegrität. Es gilt zu verhindern, dass übertragene Inhalte von Unbefugten gelesen, fremden Stationen Zugang zum Netz gewährt oder aber Übertragungen manipuliert werden.
Weitere Technik ist WPA
ID: WEP0005734

Abkürzung WI-FI: Wireless Fidelity?: sowohl ein Firmenkonsortium, das Geräte mit Funkschnittstellen zertifiziert, als auch den zugehörigen Marketingbegriff.
In vielen Ländern wird Wi-Fi als Synonym für WLAN benutzt.
Steht NICHT für Wireless Fidelity. (--> Wikipedia)
Die Wi-Fi Alliance ist eine 1999 ursprünglich unter dem Namen WECA (Wireless Ethernet Compatibility Alliance) gegründete Organisation.
WiFi ist unter anderem verantwortlich für den IEEE 802.11b standard.
ID: WI0FI08779

Abkürzung WLAN Wireless Local Area Network, Funknetz bzw. kabelloses Netzwerk. Diese basieren meistens auf dem Standard IEEE 802.11b und schaffen theoretisch eine Datenrate von 11MBits/s zwischen einer Basisstation (Access Point) und einem im Netz befindlicher Rechner.
ID: WLAN005734

Abkürzung WMA: neues Sound-Format von Microsoft, soll zwei drittel von MP3 entsprechen. Enthält einen Kopierschutz und lässt sich somit nur auf einem PC abspielen.
ID: WMA0005734

Abkürzung WML: Wireless Markup Language. Eine Variante von HTML, die speziell auf den Einsatz von Wap-Handys abgestellt ist, mit denen man im Internet surfen kann.
ID: WML0005734

Abkürzung WORM: Write Once Read Many (Times). Auch "CO-WO" genannt. Bezeichnung für einen einmal beschreibbaren MO-Datenträger. Siehe MO-Laufwerk.
ID: WORM003674

Abkürzung WPA: Wireless Protected Access, Verschlüsselungstechnik im WLAN
ID: WPA0005734

Abkürzung WWW: World Wide Web. Das World Wide Web (kurz Web, WWW oder deutsch: Weltweites Netzwerk; wörtlich: web = Gewebe, Netz) ist ein über das Internet abrufbares Hypertext-System.
Hierzu benötigt man einen Webbrowser, um die Daten vom Webserver zu holen und z. B. auf dem Bildschirm anzuzeigen. Der Benutzer kann den Hyperlinks im Dokument folgen, die auf andere Dokumente verweisen, gleichgültig ob sie auf dem selben Webserver oder einem anderen gespeichert sind. Hierdurch ergibt sich ein weltweites Netz (oder Gewebe) aus Webseiten. Das Verfolgen der Hyperlinks wird oft als Internetsurfen bezeichnet.
ID: WWW0005734

Abkürzung WYSIWYG What You See is What You Get: was Sie im Entwurf sehen, ist was Sie erhalten. So werden ZB Objektorientierte HTML-Editoren bezeichnet.
"Was du siehst, das bekommst du". Damit werden Dokumente oder Daten bezeichnet, die auf dem Bildschirm genau so angezeigt werden, wie sie bei Ausdruck auf dem Papier auch erscheinen.
ID: WYSIW03455

Abkürzung X.400 Message Handling System (Übertragungsprotokol)
ID: X040006161

Abkürzung XGA: Extended Graphics Array, Englisch für "erweiterter Grafikstandard". XGA sieht eine maximale Auflösung von 1024 x 786 Punkten bei 86 Bit Farbtiefe vor (oder 16 Bit bei einer Auflösung von 640 x 480 Punkten). Der Standard, der 1990 von IBM entwickelt wurde, hat sich aber kaum durchgesetzt.
ID: XGA0005734

Abkürzung XID Identifikationssatz (EDI)
ID: XID0006162

Abkürzung XML: Extensible Markup Language. Diese Programmiersprache, eine vereinfachte Version der Standard Generalized Markup Language (SGML), soll die Zukunft des World Wide Web mitgestalten. Die Datenverwaltung im Netz und der Datenaustausch zwischen unterschiedlichen Plattformen soll durch XML erleichtert werden. Ähnlich wie RTF-Dokumente sollen XML-Dateien ohne Probleme in unterschiedlichen Office-Programmen darstellbar sein.
ID: XML0005734

Abkürzung XMS: Extended Memory Specification. Standard, der von Lotus, Intel, Microsoft und AST definiert wurde. Er regelt für den PC die Nutzung des Arbeitsspeicherbereichs oberhalb der ersten 1024 KByte. Dieser sogenannte Erweiterungsspeicher kann nur von 80286er oder höheren Prozessoren angesprochen werden. Wieviel XMS-Speicher der Prozessor verwaltet, hängt von der Breite seines Adreßbusses ab.
ID: XMS0005734

Abkürzung XPS XML Paper Specification. Alternative zu PDF seit MS-Office 2007
ID: XPS0008714

Abkürzung YABA: Yet Another Bloody Acronym, was übersetzt so viel bedeutet wie "schon wieder ein verdammtes Akronym". In der Welt der Computer und des Internets gibt es extrem viele Kurzworte wie WWW, AOL, URL, RTF. Da viele die ständige Benutzung dieser Abkürzungen nervt, kontern Sie mit YABA.
ID: YABA003679

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